Am vergangenen Samstag wurden 21 ehemalige Spielerinnen und Spieler in die Hall of Fame der EHF aufgenommen. Volker Zerbe, der bereits mehrere Positionen bei den Füchsen innehatte und seit vielen Jahren wichtiger Bestandteil ist, war beim feierlichen Akt in Wien vor Ort.
Bereits zum zweiten Mal hat die Europäische Handballföderation EHF ehemalige Handballer geehrt und insgesamt 21 davon in ihre Hall of Fame aufgenommen. Der Europameister von 2004 und heutige Geschäftsstellenleiter der Füchse Berlin, Volker Zerbe, war in der österreichischen Hauptstadt vor Ort. Er durfte auf der Bühne eine Ehrennadel persönlich entgegennehmen. Der aktuelle Torwarttrainer der Berliner, Dejan Peric, wurde ebenfalls ausgezeichnet, konnte jedoch nicht vor Ort sein.
Die Aufnahme in die Hall of Fame erfolgte im Rahmen der EHF Excellence Awards 2024-Gala am 14. Dezember, am Vorabend des Endspiels der EHF EURO 2024 der Frauen und vor mehr als 500 geladenen Gästen. Die Legenden des Sports wurden für ihre herausragenden Leistungen auf und neben dem Platz und ihren Beitrag zum europäischen Handball geehrt. Sie gesellen sich zu den mehr als 50 Ex-Profis, die bei der ersten Verleihung der EHF Excellence Awards im Juni 2023 in die Hall of Fame aufgenommen wurden.
Volker Zerbe: „Die Veranstaltung der EHF Excellence Awards in Wien am letzten Samstag war ein würdiger Rahmen für die Auszeichnung. Mich hat es sehr gefreut, dass ich in die Hall of Fame aufgenommen wurde, und es macht mich gleichzeitig stolz, zu dem illustren Kreis dazuzugehören. Es war ein festlicher Rahmen, bei dem ich viele alte bekannte Gesichter aus der Handballfamilie, mit denen ich bereits viele Jahre zusammengearbeitet habe, wiedersehen durfte.“


