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Handball-Papst

Einheit Plauen verliert beim Tabellenletzten

von HC Einheit Plauen e.V.
22. Dezember 2025
in Regionalliga Mitteldeutschland Männer
Einheit Plauen verliert beim Tabellenletzten

Die Mannschaft des HC Einheit Plauen für die Saison 2024/2025 in der Regionalliga Mitteldeutschland. Foto: Kay Säckel

Nach der 36:38-Niederlage beim Schlusslicht ThSV Eisenach II sind die Handballer des HC Einheit Plauen auf den zwölften Rang abgerutscht und stehen damit auf dem ersten Abstiegsplatz der Regionalliga Mitteldeutschland. Wieso der Trainer nun Konsequenzen fordert.

Wieder kein erfolgreicher Jahresabschluss, wieder keine Punkte für den Klassenerhalt und wieder mussten sich die Füchse einem Konkurrenten um den Ligaverbleib geschlagen geben – und verpatzten damit auch gleichzeitig den Start in die Rückrunde. „Die Leistung war besonders in der ersten Halbzeit indiskutabel, es war viel zu wenig und so darf man einfach nicht auftreten“, ist Einheit-Trainer Mario Schuldes maßlos enttäuscht: „Nicht nur das Ergebnis, dass wir zwei Zähler liegen gelassen haben, sondern auch die Art und Weise, wie wir gespielt haben, ist sehr schlecht – vielleicht ist es ganz gut, dass nun Pause ist und die Jungs bisschen den Kopf freibekommen können.“

Da die HSG Freiberg im Parallelspiel gegen den HC Glauchau/Meerane denkbar knapp mit 29:28 gewann, nun wie die Rot-Weißen 10:22 Zähler hat und die Spitzenstädter aber mit 34:32 besiegt hatte, rutschen die Vogtländer hinter den sächsischen Aufsteiger auf den zwölften Rang ab – den ersten Abstiegsplatz. „Fakt ist, mit so einer Leistung und mit dem Punktestand, den wir uns bisher erarbeitet haben, spielen wir gegen den Abstieg“, macht sich Schuldes nichts vor: „Es wird darum gehen, die Liga zu halten und dafür müssen wir uns zusammensetzen, um gewisse Entscheidungen zu treffen – denn so wie es lief, geht es nicht und da müssen wir Konsequenzen ziehen.“ Vor allem zu Beginn der Partie, als die Wartburgstädter bereits nach gut vier Minuten mit 4:0 führten. „Wir haben bewusst Druck aufgebaut, den es gegen so ein Mannschaft braucht, die im Tabellenkeller steht, aber wir haben genügend erfahrene Spieler auf dem Parkett gehabt, die so eine Situation kennen“, lässt der Übungsleiter zu großen Druck als Begründung nicht gelten: „Jeder einzelne Spieler muss sich einen Kopf machen, ob er demnächst etwas anderes machen sollte.“ Dazu kam, dass im Angriff nicht viel zusammenlief und sich Eisenachs Torhüter mit sieben Paraden auszeichnen konnte. „Es lag nur an uns, denn wir bereiteten die Abschlüsse nicht gut vor und nahmen uns trotz anderer Absprachen blöde Würfe – und das geht so nicht.“ So bauten die Thüringer ihren Vorsprung bis zum 14:7 nach gut einer Viertelstunde auf bereits sieben Tore aus.

„Wir haben es Eisenach viel zu einfach gemacht und waren in der Abwehr nicht präsent, denn wir haben kein Eins-gegen-Eins gewonnen sowie die Räume nicht so zugeschoben, wie wir es uns vorgenommen hatten – und das ist für mich nicht nachvollziehbar“, zürnt Mario Schuldes: „Das war für mich fast schon eine Arbeitsverweigerung in der Defensive gewesen, das war nichts.“ Denn auch Schlussmann Jan Misar bekam keine Hand an den Ball, der aber auch von seinen Vorderleuten zu oft im Stich gelassen wurde. „Die Torhüterleistung war überhaupt nicht da, da war auch er vom Kopf einfach nicht da und ich erwarte da von einem gestandenen Schlussmann etwas ganz anderes“, sieht der Einheit-Trainer den Tschechen als Sinnbild, dass einige Spieler nicht anwesend waren und die Füchse 23 Gegentore im ersten Durchgang bekamen: „Das hatten wir in dieser Saison noch nicht und wir hatten schon gegen Truppen gespielt, die deutlich besser als Eisenach sind.“ Diese Gegentorflut lag auch daran, dass alle drei Abpraller beim Aufsteiger landeten. „Nicht weil wir Pech haben, sondern weil wir nicht präsent im Kopf sind und damit rechnen, dass der Ball zu mir kommen könnte“, bemängelt Schuldes einen fehlenden Fokus: „Wir sind nicht in der Verteidigungsposition, bis wir den Ball haben, obwohl wir Absprachen haben, wer in welcher Situation absichert und wie wir uns aufzustellen haben, aber wir machen es nicht.“

Zwar hatte der Übungsleiter schon ab der zehnten Minute die Deckung auf eine offensivere 5:1-Formation umgestellt, weil die Hausherren immer wieder übers Zentrum kamen und dies die Rot-Weißen nicht gelöst bekamen. „Wir haben nicht aktiv und kompakt genug in der Abwehr agiert, deshalb konnten wir nur reagieren – und dann steht man als Verteidiger meistens auf verlorenem Posten, vor allem wenn man körperlich unterlegen ist“, ärgert sich Mario Schuldes: „Es gab im ersten Durchgang eine einzige Szene, in der wir in der Deckung richtig gearbeitet haben und dann bekommen wir eine Zeitstrafe, weil wir bis dahin keine Abwehr spielen.“ Nachdem beim Stand von 18:23 die Seiten gewechselt wurden, kamen die Spitzenstädter konzentrierter aus der Pause und konnten mit einem 3:0-Lauf binnen knapp 4 Minuten auf 21:23 zu verkürzen – inklusive eines gehaltenen Siebenmeters von Misar. „Ich kann den Jungs in der zweiten Halbzeit keinen Vorwurf machen, sie haben alles reingehauen und gekämpft, nachdem es laut in der Kabine wurde“, weiß der Einheit-Trainer, „dass es die Jungs besser können“: „Dann war die Einstellung ganz anders, der Wille war da und da haben wir Charakter gezeigt.“ Vor allem lobte Schuldes, dass sich die Vogtländer nach der „unberechtigten roten Karte“ gegen Jakub Sira zu Beginn des zweiten Abschnitts nicht aufgaben. „Es läuft alles gegen uns und dann müssen wir es einfach erzwingen, aber das gelingt uns nicht, weil wir so einfache Fehler machen“, kritisiert der Übungsleiter, dass sich die Füchse die Abpraller zu selten erkämpften, die zweite Welle zu unsauber spielten und zwei Konter an die niedrige Decke warfen: „Wir wussten, dass wir schauen müssen und keine Bogenlampe machen können – und wenn der Pass nicht geht, dann kann ich ihn nicht spielen.“ Dennoch kämpften sich die Rot-Weißen weiter ran und so glich Maximilian Krüger nach knapp einer Dreiviertelstunde zum von den mitgereisten Fans umjubelten 27:27 aus – es sollte allerdings der einzige Gleichstand des Duells bleiben. „Eisenach hatte Probleme mit unserer Abwehr, Hanso hat gut gehalten und dann machen wir wieder einfache Fehler, die ich nicht verstehen kann“, bedauert Mario Schuldes die Unkonzentriertheit in der entscheidenden Phase: „Wir haben es dann leider nicht mehr geschafft, weiter konsequent zu agieren, in Lücken zu gehen und abzuschließen – sicherlich auch, weil die Kräfte nachgelassen haben.“ Zwar versuchten die Spitzenstädter in der Schlussphase mit einer Manndeckung nochmal, die Wartburgstädter zu Fehlern zu zwingen, doch diese leisten sich zum Unmut des Einheit-Trainers nur das Schiedsrichtergespann: Zwei Minuten vor dem Ende wurde David Zbiral in der zweiten Welle von hinten am Trikot festgehalten, doch statt einer Zeitstrafe gegen die Thüringer gab es nur einen Freiwurf für die Vogtländer. „Er hat ihm nur von hinten das Bein gestellt“, sollen die Unparteiischen dieses Foul laut Schuldes kommentiert haben: „Das kann ich nicht verstehen und da wäre noch einmal die Chance gewesen, in Überzahl vielleicht nochmal ranzukommen – und an einem Punkt zu schnuppern, denn Eisenach war komplett platt gewesen.“

HC Einheit Plauen: Misar, Reinhardt – Corda (3), Wokan (6), Krüger (2), Linhart (13/5), Kotesovec, Bednarík, Machacek (4), Jahn (7), Zbiral (1), Sira; Trainer Mario Schuldes, Co-Trainer Joel Stegner, Mannschaftsverantwortlicher Bernd Grimm

ThSV Eisenach II: Büchner – Brenner (7), Rehm, Stupka, Ruppert (7), Gastrock-Mey (8), Ukaj (3), Cech (1), Armend Alaj (8/1), Katzwinkel, Qendrim Alaj (4); Trainer Maarten Hendryk Elwert, Co-Trainer Frank Schlosser, Mannschaftsverantwortlicher Jan Gesell, Mannschaftsbetreuer Duje Miljak, Physio Jasmin Görtz

Verwarnungen: 1 für HC Einheit Plauen, 2 für ThSV Eisenach II

Zeitstrafen: 4 für HC Einheit Plauen, 6 für ThSV Eisenach II

Siebenmeter: 5 für HC Einheit Plauen, 3 für ThSV Eisenach II

Disqualifikation: 1 für HC Einheit Plauen, 1 für ThSV Eisenach II (beide ohne Bericht)

Von Florian Wißgott (flow)

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