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Handball-Papst

Einheit bejubelt deutlichen Heimsieg

von HC Einheit Plauen e.V.
1. Dezember 2025
in Regionalliga Mitteldeutschland Männer
Einheit bejubelt deutlichen Heimsieg

Die Mannschaft des HC Einheit Plauen für die Saison 2024/2025 in der Regionalliga Mitteldeutschland. Foto: Kay Säckel

Die dominante Vorstellung beim 38:28-Erfolg am Samstag gegen das Schlusslicht HC Aschersleben soll den Handballern des HC Einheit Plauen für die kommenden wichtigen Spiele Auftrieb geben. Wie die Füchse die Alligatoren besiegt haben und die weiterhin auf dem elften Tabellenplatz stehenden Rot-Weißen aus dem Abstiegskampf der Regionalliga Mitteldeutschland kommen wollen.

Es war der krönende Abschluss eines starken Auftritts vor 342 Zuschauern: Als kurz vor dem Abpfiff nach Pass von Michal Bednarik der siebenfache Torschütze David Machacek per Kempa-Trick letztmalig für die Spitzenstädter einnetzte, war das der sehenswerte Höhepunkt des wichtigen und verdienten 38:28-Sieges gegen die Vorharzstädter. „Es war gut für den Kopf, fürs Gefühl und die Jungs können stolz sein, denn sie haben ein gutes Spiel gemacht“, ist Einheit-Trainer Mario Schuldes sehr glücklich: „Die souveräne Art war wichtig und dass wir das Spielgeschehen so über 60 Minuten bestimmen, was uns in dieser Saison nun erstmals gelungen ist.“ Denn nur bis zum 4:4 nach knapp sechs Minuten war die Partie ausgeglichen – auch weil sich Probleme offenbarten, die die Vogtländer öfter in dieser Saison haben: So kamen die Sachsen-Anhalter vor allem mit Einzelaktionen und einfachen Würfen wie Kreisanspielen oder Durchbrüchen zu Toren. „Da war die Abwehr nicht kompakt, da hat die Verteidigung nicht im Verbund gedeckt und wir haben zu lange gebraucht, um Zugriff zu bekommen“, kritisiert Schuldes: „Im Angriff haben wir es gut gelöst.“ Doch dann konnten sich die Füchse mit einem 7:1-Lauf bis Mitte der ersten Halbzeit auf 11:5 absetzen. „Dann haben wir den Hebel umgelegt, waren auch beweglicher und haben uns an die taktischen Vorgaben gehalten, was zu einigen Ballgewinnen in der Defensive führte“, lobt der Übungsleiter: „Wir haben dann druckvoll agiert und trotz der Ausfälle einiger Spieler ist unsere Stärke das Umschaltspiel, was dem Gegner unheimlich wehtut, wenn wir dann auch noch effektiv abschließen.“ Allerdings konnten die Alligatoren bis zur 24. Minute wieder auf 12:13 verkürzen. „Wir haben in dieser Phase zu viele einfache Fehler gemacht, Aschersleben hat mit Tempo unseren Abwehr-Angriff-Wechsel angegriffen und da waren wir nicht ganz so konzentriert“, ärgert sich Mario Schuldes über sechs parierte Würfe, einen Konterfehlpass und ein Stürmerfoul in Überzahl: „Wir agierten zu kopflos und bauten Aschersleben dadurch auf, deshalb müssen wir in solchen Phasen cleverer sein – und wenn uns das noch bisschen besser gelingt, dann können wir es uns noch einfacher machen.“ Das gelang dann den Rot-Weißen auch wieder bis zur Pause, die durch fokussierteres Agieren die nachlassenden Kräfte der Vorharzstädter konsequent ausnutzten und sich einen 18:13-Vorsprung zur Halbzeit erspielten. „Es war sehr wichtig, dass wir nicht den Ausgleich kassiert haben und dann haben die Jungs wieder gut gearbeitet, was auch ein Schlüssel zu dem hohen Sieg war“, freut sich Schuldes: „Wir haben immer wieder starke und schwache Phasen, die sich abwechseln – und wenn wir konstanter spielen, dann werden wir noch erfolgreicher sein.“ Nach dem Seitenwechsel starteten die Spitzenstädter mit viel Tempo und stellten mit einem 7:2-Lauf zum 25:15 nach 37 Minuten die Weichen bereits frühzeitig auf Sieg. „Wir sind gut in die zweite Halbzeit gekommen und konnten so Aschersleben brechen“, weiß der Einheit-Trainer, dass die Vogtländer mit einer stabilen Deckung und vor allem schnellen Toren über die zweite Welle den Grundstein für den Erfolg setzten: „Das war die Vorentscheidung.“ Denn in der Folge pendelte sich die Führung der Füchse zwischen acht (27:19, 42.) und zwölf Toren (34:22, 54.) ein. „Auch wenn bei Aschersleben einige wichtige Spieler gefehlt haben, muss man erst einmal so eine Leistung aufs Parkett bringen und die Jungs haben durch die Bank weg gut gespielt“, zeigt sich Mario Schuldes sehr zufrieden: „Wir konnten dann die Belastung auf alle Schultern verteilen, jeder hat seinen Job gut gemacht, als er die Chance bekam und wenn uns das gelingt, dann sind wir auch erfolgreich.“ So konnte der sonst eher wenig eingesetzte Vaclav Kotesovec drei Treffer erzielen und sich Kapitän Maximilian Krüger mit acht Toren zum besten Werfer der Partie krönen. „Die Jungs arbeiten hart im Training, machen ihr Zeug und wenn sie sich dann im Spiel dafür belohnen, dann ist das umso schöner“, strahlt der Übungsleiter, der noch ein Extralob an Schlussmann und Spieler des Spiels Jan Misar für seine 14 Paraden in 43 Minuten verteilte: „Hanso war ein starker Rückhalt und ist in keiner einfachen Situation, weil er nach dem Ausfall von Torhüter Matej Brychlec viel Druck hat und deshalb sind wir froh, dass Felix uns hilft.“ Zwar stehen die Rot-Weißen mit nun 10:16 Punkten weiter auf dem elften Tabellenplatz, haben aber vier Zähler Vorsprung auf die Abstiegszone. „Dieser deutliche Sieg gegen den Letzten war enorm wichtig, auch fürs Selbstvertrauen, denn wir wollen die letzten vier Spiele in diesem Jahr gewinnen und da war das der erste Schritt“, resümiert Schuldes, der nur auf sich selbst schauen möchte: „Wir wollen da unten raus, gehören da auch eigentlich nicht hin und müssen dafür öfter so spielen – und dann werden wir auch die Punkte holen.“

HC Einheit Plauen: Misar, Brychlec, Neef – Corda, Wokan (4), Janàsek (1), Krüger (8), Linhart (4/2), Kotesovec (3), Bednarík (4), Machacek (7), Kacin, Jahn (5), Zbiral (2), Sira; Trainer Mario Schuldes, Mannschaftsverantwortlicher Bernd Grimm

HC Aschersleben: Thäder, Malig – Klug, Pit Seifert (1/1), Chris Hoffmann (4), Schreier (8), Paul Hoffmann (1), Weber (7), Nupnau, Völksch (7); Trainer Martin Wartmann, Co-Trainer Carsten Kommoß, Mannschaftsverantwortlicher Frank Seifert, Physio Karina Band

Verwarnungen: keine für HC Einheit Plauen, keine für HC Aschersleben

Zeitstrafen: 2 für HC Einheit Plauen, 2 für HC Aschersleben

Siebenmeter: 2 für HC Einheit Plauen, 1 für HC Aschersleben

Zuschauer: 342

Von Florian Wißgott

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