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Handball-Papst

Einheit mit wichtigem Sieg gegen Tabellennachbarn

von HC Einheit Plauen e.V.
23. März 2026
in Mitteldeutscher Handball-Verband - Mitte - Männer - Regionalliga
Einheit mit wichtigem Sieg gegen Tabellennachbarn

Die Mannschaft des HC Einheit Plauen für die Saison 2024/2025 in der Regionalliga Mitteldeutschland. Foto: Kay Säckel

Mit dem 30:24-Erfolg konnten die Handballer des HC Einheit Plauen gegen den HSV Bad Blankenburg am Samstag nicht nur der zweite Heimsieg in Folge bejubeln, sondern auch den direkten Vergleich mit den Thüringern für sich entscheiden. Kommt die zweiwöchige Osterpause für die sich trotz des zehnten Tabellenplatzes weiterhin im Abstiegskampf der Regionalliga Mitteldeutschland steckenden Füchse nun ungelegen?

„Wir hatten den Jungs vor den zwei Heimspielen viel Druck gemacht, wollten damit nochmal verdeutlichen, dass wir für unser Ziel Klassenerhalt unbedingt gewinnen müssen und die Jungs haben dem Druck standgehalten“, ist Einheit-Trainer Mario Schuldes stolz: „Es freut mich umso mehr, dass wir ein gutes Spiel gemacht haben und auf diese starke Leistung lässt sich aufbauen.“ Und am Samstag brauchten die Füchse nicht erst wie schon öfter in dieser Saison einige Zeit, um in die Partie zu kommen, sondern führten schnell nach knapp drei Minuten bereits mit 3:0. „Wir haben von Beginn an eine gute Leistung gezeigt und die Abwehr hat im Zusammenspiel mit Matej gleich funktioniert“, lobt Schuldes: „Im Angriff haben wir uns viele gute Chancen herausgespielt, es spielerisch gut gelöst und unser Konzept gut umgesetzt.“ So konnten die Rot-Weißen die Drei-Tore-Führung zwar bis zum 5:2 konstant halten, mussten dann aber nach gut 18 Minuten beim 9:9 erstmals den Ausgleich hinnehmen – es sollte aber der einzige Gleichstand in dem richtungsweisenden Duell bleiben. „Bad Blankenburg hat eine gute Mannschaft, die man nie ganz unter Kontrolle hat“, weiß der Übungsleiter, der insgesamt 15 Fehlwürfe bemängelt: „Wir haben wieder zu viele freie Würfe liegen gelassen und der starke Benas Vaicekauskas hat die Thüringer im Spiel gehalten.“ Dafür schied nur 35 Sekunden später Blankenburgs erfahrenster Akteur Juraj Geci aus, als er den ehemaligen Eisenacher Mittelmann Joel Stegner im Gesicht traf und die Rote Karte kassierte. „Das hat uns sehr weg getan“, sagt HSV-Trainer Ivo Havel den Ausfall seines Mittelblockers und zu viele Durchbrüche ohne Kontakt bei den Halbdeckern: „Wir mussten dann mit zwei Kreisläufern spielen, denen dann auch die Kraft fehlte, das hohe Tempo zu gehen, was wir uns vorgenommen hatten.“ Denn sowohl der mit acht Toren beste Werfer Petr Linhart und der vierfach erfolgreiche Michal Bednarik im rechten Rückraum als auch Petr Jahn mit fünf Treffern aus dem linken Rückraum nutzten die defensiven Defizite der Porzellanstädter effektiv. „Das haben die Jungs gut umgesetzt“, freut sich Mario Schuldes über den 16:11-Pausenstand: „Dieser Vorsprung war super wichtig für uns und davon haben wir auch bisschen in der zweiten Halbzeit gezehrt.“ 

Denn bis in die Schlussphase konnten die Spitzenstädter vor allem durch Tempohandball die Führung immer bei mindestens drei Toren wie beim 19:16 (40.) oder 24:21 (50.) halten. „Was mich sehr freut, ist, dass wenn wir wechseln mussten, um das Tempo über die 60 Minuten hochhalten zu können, auch die Spieler von der Bank ihre Sache sehr gut gemacht haben“, strahlt der Einheit-Trainer: „Bad Blankenburg hatte dann zwar unseren dreifachen Angriff-Abwehr-Wechsel angegriffen, aber wir haben das Risiko von paar schnellen Toren in Kauf genommen, um kompakt in der Deckung zu stehen und so mehr Ballgewinne zu haben.“ Dennoch gelang es den Lavendelstädtern, so auf zwei Tore beim 24:26 nach gut 57 Minuten zu verkürzen. „Wir schafften es nicht, so cool zu bleiben, um das Spiel für uns entscheiden zu können“, bedauert Ivo Havel die vergebene Möglichkeit, der als letztes taktisches Mittel auf eine sehr offensive 5:1-Abwehrformation umstellte: „Wir haben dann aber zu hektisch gespielt, aber da sind wir noch eine zu junge Truppe, die solche Spiele für den Lerneffekt braucht.“ Diesen zeigten die Vogtländer vor allem in der Verteidigung. „Die 6:0-Abwehr hat mir wirklich gut gefallen, wie aktiv die Jungs gearbeitet haben“, so Schuldes: „Gerade die Helferposition einzunehmen, die Stoppfouls zu setzen und den Kreisläufer zuzuschieben, das haben die Jungs richtig gut gemacht.“ Und auch Schlussmann Matej Brychlec trug mit 16 Paraden maßgeblich zum Erfolg bei. „Wir hatten keine Alternativen im Tor und umso wichtiger war, dass Matej so gut gespielt hat“, verrät der Übungsleiter, dass Jan Misar zwar auf der Bank saß, aber wegen Rückenproblemen nicht hätte zwischen den Pfosten stehen können und Felix Neef wegen eines ausgekugelten Fingers verletzt fehlte: „Matej hat gezeigt, was für ein wichtiger Rückhalt er für die Mannschaft sein und was für eine Leistung er bringen kann.“ Und so ein 30:24-Erfolg vor 356 Zuschauern bejubelt werden konnte. „Der Sieg fiel am Ende bisschen zu hoch aus, aber für uns ist es natürlich schön, dass wir auch was fürs Torverhältnis tun konnten – und auch wieder den direkten Vergleich gewonnen haben“, resümiert ein zufriedener Mario Schuldes: „Ich bin sehr froh über das Ergebnis, die Art und Weise, wie souverän die Mannschaft gespielt hat, auch wenn es in der Schlussphase nochmal spannend wurde.“ Spannend bleibt es auch im Abstiegskampf der Regionalliga Mitteldeutschland, denn die Füchse klettern zwar mit nun 19:31 Punkten auf den zehnten Tabellenplatz, haben aber weiterhin nur drei Zähler Vorsprung auf die gefährliche Zone. „Ich bin sehr glücklich, denn wir wussten, wie wichtig dieses Spiel und die zwei Punkte für uns sind“, spielt der Einheit-Trainer auf die Siege der HSG Freiberg und des SV Grün-Weiß Wittenberg-Piesteritz an: „Die Pause ist vielleicht bisschen schade, aber die Jungs brauchen auch mal diese spielfreie Zeit, weil wirklich viel Druck auf dem Kessel war und diesen mal eine Woche rausnehmen können – und auch den Kopf freibekommen.“ 

HC Einheit Plauen: Misar, Brychlec – Wokan (5), Janàsek (2), Krüger (1), Linhart (8/2), Kotesovec, Bednarík (4), Machacek, Kacin (3), Jahn (5), Zbiral (1), Horky, Stegner (1), Sira; Trainer Mario Schuldes, Co-Trainer Josef Pour, Mannschaftsverantwortlicher Bernd Grimm, Physio Antonia Weller, Mannschaftsarzt Normann Haßler

HSV Bad Blankenburg: Ban, Til Scherer (4), Kyvala (1), Vaicekauskas, Graefe (1), Doskar (3), Matej Scherer (2), Jonas (4), Konárik, Kowalczyk, Geci, Uhrinak (3), Kovar (6); Trainer Ivo Havel, Co-Trainer Tomás Zeman, Mannschaftsverantwortlicher Martin Hanl, Physio Joe Ziermann

Verwarnungen: keine für HC Einheit Plauen, 1 für HSV Bad Blankenburg
Zeitstrafen: 3 für HC Einheit Plauen, 4 für HSV Bad Blankenburg
Siebenmeter: 3 für HC Einheit Plauen, 5 für HSV Bad Blankenburg
Disqualifikation: 1 für HSV Bad Blankenburg (ohne Bericht)
Zuschauer: 356

Von Florian Wißgott (flow)

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