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Handball-Papst

Einheit gewinnt glücklich Westsachsen-Derby

von HC Einheit Plauen e.V.
16. März 2026
in Mitteldeutscher Handball-Verband - Mitte - Männer - Regionalliga
Einheit gewinnt glücklich Westsachsen-Derby

Die Mannschaft des HC Einheit Plauen für die Saison 2024/2025 in der Regionalliga Mitteldeutschland. Foto: Kay Säckel

Dieser denkbar knappe 25:24-Erfolg der Handballer des HC Einheit Plauen gegen den HC Glauchau/Meerane war doppelt wichtig: Nicht nur konnten die Füchse das Prestige-Duell zu ihren Gunsten entscheiden, sondern auch einen Kontrahenten um den Klassenerhalt in der Regionalliga Mitteldeutschland besiegen und damit auch das direkte Duell gewinnen. Wie die Füchse die Nervenschlacht meisterten.

„Es war bisschen Glück am Ende“, gesteht Einheit-Torhüter Mario Schuldes: „Es ist kein unverdienter Sieg, ich bin sehr glücklich – zwar nicht wegen des Spiels, aber wegen des Ergebnisses.“ Denn bevor die Rot-Weißen in der Schlussphase einen kühlen Kopf bewahrten, agierten die Spitzenstädter im ersten Drittel der Partie nicht fokussiert genug. „Wir hatten Probleme gegen Glauchaus defensives Zentrum, hatten auch paar schlechte Entscheidungen getroffen und zu viele Fehler gemacht, die uns sehr wehtun“, ärgert sich Schuldes über insgesamt 19 Fehlwürfe und elf technische Fehler: „Das sind 30 Angriffe, die wir nicht nutzen und das sind viel zu viele.“ So lagen die Vogtländer nach 21 Minuten mit 5:10 hinten – auch, weil sich Glauchaus Schlussmann Ludek Kylisek immer wieder mit Paraden auszeichnen und damit auch das Torhüterduell gegen Matèj Brychlec gewinnen konnte. „Wir kennen Ludek sehr gut, ich hatte die Jungs darauf hingewiesen, dass er immer noch gut halten kann, wenn wir nicht konsequent werfen und ihn dann ins Spiel bringen – und dann kann er immer noch ein Spiel gewinnen, denn diese Klasse hat er“, kritisiert der Übungsleiter, dass zu oft freie Würfe, Konter und sogar ein Siebenmeter nicht genutzt wurden: „Wir haben gerade in der ersten Halbzeit so geworfen, wie wir es nicht wollten und uns auch noch unvorbereitete Abschlüsse genommen, was es ihn auch leichter machte, die Bälle zu halten – und bei den Außen ist er saustark.“ Dass sich die Füchse im Positionsangriff so schwer getan hatten, lag auch daran, dass Fernwürfe fehlten, da Petr Linhart verletzungsbedingt nur für die Strafwürfe aufs Parkett konnte und Petr Jahns Motor stotterte. „Wir haben uns über die Abwehr ins Spiel zurück gekämpft und viele Bälle gewonnen, weil Glauchau nicht so die Lösungen hatte – und dann konnten wir auch paar Kontertore erzielen, die uns gut getan haben“, erklärt Mario Schuldes den 6:0-Lauf innerhalb von sechs Zeigerumdrehungen zur 11:10-Führung nach 21 Minuten: „Die Jungs haben super gearbeitet und dass die Mannschaft eine super Moral hat, hat sie schon oft bewiesen – wir kämpfen uns ja nicht zum ersten Mal zurück ins Spiel.“

Zwar glichen die Westsachsen noch zum 11:11-Pausenstand aus und legten nach dem Seitenwechsel noch zum 12:11 nach, doch es sollte die letzte Führung der Gäste bis in die Schlussphase sein. „Wir haben dann einen Gang runter geschalten, was der Fehler war und wir wussten, dass Plauen immer wieder kommt, egal wie weit sie zurück liegen – und sie ihr Spiel durchziehen“, analysiert Oliver Pflug, der Trainer des HC Glauchau/Meerane: „Umso ärgerlicher ist es, dass wir nachgelassen und es uns selber schwer gemacht haben – auch weil wir zu viele einfache Fehler machen oder uns unvorbereitete Würfe nehmen.“ Dadurch gelang es den Rot-Weißen, immer wieder mit zwei Toren vorzulegen, bevor die Westsachsen wieder ausglichen – vor allem dank des überragenden Rechtsaußen Jannes Kreutz, der insgesamt acht Mal einnetzte. „Wir wissen, dass er gut ist und wollten ihm nicht so gute Winkel beim Abschluss geben, was wir leider nicht so gut gelöst haben, aber er hat ja auch aus schlechten Winkeln getroffen“, so der Einheit-Trainer – auch, weil es für den rechtshändigen Theo Cal auf der rechten Rückraumposition einfacher war, den Pass auf seinen Rechtsaußen zu spielen, nachdem er ins Eins-gegen-Eins zur Hand ging und den Ball spielte: „Das haben die Glauchauer gut gemacht, aber dafür hatten wir den Rückraum über weite Strecken im Griff und haben nicht so viele Tore wie im Hinspiel bekommen.“ Dennoch überwand vor allem Kapitän Sebastian Poppitz immer wieder die Defensive der Spitzenstädter, weshalb die Gäste beim 23:22 nach über 56 Minuten wieder in Führung gingen und damit eine spannende Schlussphase einleiteten – mit dem dann glücklicheren Ende für die Vogtländer, die dank Linharts 33 Sekunden vor dem Abpfiff verwandeltem Siebenmeter zum 25:24 über zwei ganz wichtige Punkte für den Klassenerhalt jubeln konnten. „Als wir im letzten Angriff mit vier Rückraumspielern den Pass ohne Not oder Bedrängnis einfach ins Leere spielen, das spiegelt gerade auch unser nicht gutes Selbstvertrauen in der Offensive wider, denn an der Abwehr liegt’s nicht“, resümiert Oliver Pflug, der mit dem HC Glauchau/Meerane mit 16:32 Punkten auf den 13. Tabellenplatz abrutscht, während der HC Einheit Plauen mit nun 17:31 Zählern auf den elften Rang klettert – sehr zur Freude von Mario Schuldes: „Wir wollten eine sehr aktive und offensivere 6:0-Deckung spielen, um den starken Rückraum der Glauchauer rauszunehmen, was den Jungs auch über die 60 Minuten sehr gut gelungen ist.“

HC Einheit Plauen: Misar, Brychlec, Neef – Corda (1), Wokan (2), Janàsek, Krüger, Linhart (4/4), Kotesovec, Bednarík (4), Machacek (2), Kacin (5), Jahn (5), Zbiral (2), Stegner, Sira; Trainer Mario Schuldes, Co-Trainer Josef Pour, Mannschaftsverantwortlicher Bernd Grimm, Physio Antonia Weller

HC Glauchau/Meerane: Kylisek, Naumann, Poschbeck; Poppitz (7), Cal (4), Ludwig (1), Rülke, Esche (2), Cornelius, Piller, Kreutz (8/2), Pfeil, Huber, Ivanchenko (2); Trainer Oliver Pflug, Co-Trainer Franz Schmidt und Tim Drechsel, Mannschaftsverantwortlicher Daniel Friese

Verwarnungen: keine für HC Einheit Plauen, keine für HC Glauchau/Meerane

Zeitstrafen: 1 für HC Einheit Plauen, 3 für HC Glauchau/Meerane

Siebenmeter: 5 für HC Einheit Plauen, 3 für HC Glauchau/Meerane

Zuschauer: 210

Von Florian Wißgott (flow)

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