Als viertplatziertes Team blieb für den HC FIVERS WAT Margareten der Tabellenfünfte Sparkasse Schwaz Handball Tirol übrig. Die beiden Vereine standen sich bereits in den Saisonen 2013/14 im Viertelfinale gegenüber. Damals setzten sich die Wiener in der Best-of-Three-Serie mit 2:0 durch. In der Hinrunde des Grunddurchgangs musste sich die Tiroler 30:37 geschlagen geben, in der Rückrunde hingegen revanchierte sich Schwaz bei den FIVERS vor Heimpublikum mit 35:32. Die Wiener konnten seit Einführung der Viertelfinal-Serie im Jahr 2013/14 immer das Halbfinale erreichen, die Tiroler hingegen erst zweimal.
Peter Eckl, HC FIVERS WAT Margareten:„Es war zu erwarten, dass Schwaz unser Gegner sein wird, nachdem sie aus meiner Sicht die stärkste Mannschaft sind – und nicht nur aus meiner Sicht, offensichtlich auch aus der Sicht unserer Gegner. Ich erwarte mir ein sehr enges Viertelfinale, aber interessant für unsere Fans ist es in jedem Fall. Daheim wollen wir auf jeden Fall mal gewinnen. Mit den Fans im Rücken ist man natürlich immer besser, von dem her ist der Heimvorteil besonders wichtig, insbesondere weil die Auswärtsfahrten noch einmal extrem weit sind. Wir haben jetzt zwei Wochen Zeit, uns vorzubereiten und von dem her sind wir bestens vorbereitet für dieses Viertelfinale.“
Christoph Jauernik, Sparkasse Schwaz Handball Tirol: „Die Paarung haben wir, glaube ich, ein bisschen erwartet bei uns. Wir hatten noch gehofft, eventuell Vierter zu werden. Jetzt sind die FIVERS als Vierte, wir als Fünfte, eigentlich die erwartbare Situation. Ich glaube, die anderen Mannschaften haben noch ein bisschen überlegt. Aber für uns war es irgendwie absehbar, dass wir gegen die FIVERS ran müssen. Die FIVERS sind natürlich unbestritten eine gute Mannschaft. Aber ehrlich gesagt sind eigentlich in diesem PlayOff-Modus jetzt nur noch schwierige Aufgaben zur Verfügung. Von daher ist es gut, dass wir uns genauso orientieren, wie wir es auch in den erfolgreichen Spielen unter der Saison gemacht haben. Also im Grunddurchgang unsere eigenen Stärken herausarbeiten, natürlich die Schwächen und Qualitäten des Gegners mit einbauen. Aber vor allen Dingen auf uns schauen und das bestmöglich vorzubereiten. Vielleicht die eine oder andere taktische Überraschung noch mit einpflegen und ansonsten auf uns schauen.“
Spiel 1: Sa., 26. April 2025
Spiel 2: Mi., 30. April 2025
Spiel 3 (falls notwendig): Sa, 3. Mai 2025



