Der HC LINZ AG stellt die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft: Trainer Milan Vunjak wird für zwei weitere Jahre in Linz bleiben. Verabschieden muss sich der Verein hingegen von Flügelflitzer Nils Moser.
Milan Vunjak ist seit der Saison 2020/21 beim HC LINZ AG und hat mit der Mannschaft tolle Erfolge gefeiert: 2024 wurde er österreichischer Meister und gewann mit den Linzern den Supercup. 2023 schaffte er es ins Finale, wurde Vizemeister. 2022 wurde Milan zum Trainer des Jahres in der HLA gewählt.
Milan Vunjak: „Ich freu mich sehr, meinen Vertrag mit dem Verein verlängert zu haben. Der HC LINZ AG zeigte den größten Wunsch, die Zusammenarbeit fortzusetzen. Daher gab es für mich keinen Zweifel mehr, ob ich bleiben würde. Ich bedanke mich sehr bei Präsident Ditachmair und dem gesamten Verein für das entgegengebrachte Vertrauen. Obwohl ich weiß, dass uns sehr anspruchsvolle Zeiten bevorstehen, bin ich entschlossen und motiviert, mein Bestes zu geben und diese Herausforderung anzunehmen. Ich freue mich auf die kommende Zeit beim HC LINZ AG.“
Sportdirektor Maximilian Hermann: „Wir freuen uns, dass Milan für weitere zwei Jahre Trainer des HC LINZ AG bleibt. Er hat in den letzten Jahren sehr viel mit der Mannschaft erreicht und dem HC LINZ AG dabei geholfen, dass wir wieder eine feste Größe im österreichischen Handball sind. Er arbeitet kontinuierlich daran, unsere Spieler weiterzuentwickeln und die Mannschaft voranzubringen. Wir sind überzeugt davon, dass er auch nächste Saison mit einer neu formierten Mannschaft das Bestmögliche herausholt. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!“
Verabschieden müssen wir uns hingegen von Nils Moser: Der junge Nationalteamspieler kam im letzten Sommer zum HC LINZ AG und reifte in der letzten Saison zum Nationalteamspieler. Der Niederösterreicher wird den HC LINZ AG im Sommer verlassen. Max Hermann: „Es ist schade, dass wir Nils nicht davon überzeugen konnten, weiterhin für den HC LINZ AG aufzulaufen. Er hat sich in dieser Saison sehr gut entwickelt und ist ein wichtiger Teil unserer Mannschaft geworden. Wir wünschen ihm für seinen weiteren Weg alles Gute und viel Erfolg.“

Mit Eurem Unternehmen den Handball unterstützen?
Jetzt Sponsor werden


