In der MEHRLEBEN HLA CHALLENGE powered by Finanzfuchsgruppe standen am heutigen dritten Spieltag vier spannende Duelle auf dem Programm. Während concircle WEST WIEN gegen Sportunion DIE FALKEN St. Pölten einen frühen Rückstand dreht und Korneuburg in Leoben die Oberhand behält, holt das Future Team von Bregenz Handball gegen Schwaz die ersten Saisonpunkte. Der HSC Wels bleibt hingegen weiter ohne Punktverlust und feiert gegen die SG HC LINZ AG/Neue Heimat FT bereits den dritten Sieg im dritten Spiel. Morgen stehen die vier übrigen Spiele der MEHRLEBEN HLA CHALLENGE powered by Finanzfuchsgruppe auf dem Programm.
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Die Sportunion DIE FALKEN St. Pölten erwischen im Duell mit concircle WEST WIEN den besseren Start und führen nach acht Minuten bereits mit 6:2. Danach drehen die Wiener die Partie, gehen mit einer 16:12-Führung in die Pause und bauen den Vorsprung nach dem Seitenwechsel weiter aus. Die 5:1-Deckung der Wiener stellt die Niederösterreicher vor Probleme, zudem unterstützt Florin Weik seine Mannschaft mit wichtigen Paraden. „Wir konnten uns als Einheit präsentieren“, so der WEST WIEN-Spieler Benjamin Halmer, der mit zehn Toren zum besten Werfer der Partie avanciert. Jan Hübner erzielt auf Seiten der Falken neun Treffer, sieht aber vor allem in der Defensive Verbesserungspotenzial: „Wir haben einfach zu viele Tore hinten zugelassen, West Wien hat das super gemacht.“ Am Ende müssen sich die St. Pöltner mit 32:28 geschlagen geben.
Auch in der Partie zwischen Sportunion Leoben und Union Sparkasse Korneuburg geht es mit einem 12:16 in die Halbzeitpause. Die Korneuburger nehmen die Führung mit in die Kabine. Nach dem Seitenwechsel bleibt Sportunion Leoben aber dran und verkürzt beim 17:18 und 18:19 jeweils auf ein Tor. Auch in der Schlussphase bleibt die Partie zunächst eng, ehe die Korneuburger den Vorsprung in den letzten zehn Minuten wieder ausbauen und sich mit 26:31 durchsetzen. Für Leoben macht Trainer Dino Poje vor allem die Chancenverwertung für die Niederlage verantwortlich: „Wenn du so viele freie Chancen liegen lässt, dann kannst du so ein Spiel nicht gewinnen.“ Korneuburg-Trainer Mario Simek sieht die Leistung von Torhüter Lukas Maislinger als entscheidenden Faktor: „Unser Goalie hat uns heute die Partie gerettet.“
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Das Future Team von Bregenz Handball kann sich die ersten zwei Punkte zu Hause gegen das Future Team aus Tirol sichern. Nach einer zunächst ausgeglichenen Partie setzt sich Bregenz vor der Pause ab und geht mit einer 18:13-Führung in die Kabine. Auch wenn Sparkasse Schwaz Handball Tirol FT mehrmals auf vier Tore verkürzen kann, behält Bregenz die Kontrolle und feiert am Ende einen 37:32-Heimsieg. Die Tiroler müssen weiterhin auf ihre ersten Punkte warten.
In Oberösterreich setzt der HSC Wels seine Siegesserie zu Hause gegen die SG HC LINZ AG/Neue Heimat FT fort. Für die Welser ist es bereits der dritte Sieg im dritten Spiel. Während die torreiche erste Halbzeit (18:17) noch ausgeglichen verläuft, kommen die Welser deutlich besser wieder aus der Kabine. In der 35. Minute steht es 22:19, ehe Wels innerhalb von fünf Minuten sechs Treffer in Folge erzielt und sich damit entscheidend absetzt. „Taktisch haben wir nichts verändert, wir sind nur mit einer anderen Einstellung in das Spiel gegangen“, so der Spieler des Spiels Fabian Lorenz über die zweite Halbzeit. Den Vorsprung können die Linzer nicht mehr aufholen. Der HSC Wels gewinnt das Spiel deutlich mit 42:26, feiert damit den perfekten Saisonstart und bleibt weiterhin auf Platz eins in der Tabelle.




