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HYPO NÖ muss sich in der EHF European League mit SC Rapid Bucuresti messen

Am 27. September 2025 wartet auf Hypo Niederösterreich eine echte europäische Top-Herausforderung: In der 2. Qualifikationsrunde der EHF European League gastiert mit SC Rapid București einer der traditionsreichsten und

zugleich aktuell stärksten Vereine des europäischen Frauenhandballs in der Südstadt.

Der rumänische Spitzenklub wurde 1934 gegründet und hat sich besonders in den letzten Jahren zu einer festen Größe im internationalen Handball entwickelt.

2022 holte Rapid überraschend den rumänischen Meistertitel nach einem Finalsieg über den großen Stadtrivalen CSM București. Auch in der Saison 2024/25 zeigte das Team international Stärke und mischte in der Champions League kräftig mit.

Das größte Kapitel in der Clubgeschichte bleibt bis heute der Gewinn des Europapokals der Landesmeister (Champions League) 1964.

Seltene Begegnung auf internationaler Bühne
Die beiden Teams standen sich bisher kaum gegenüber – die einzige internationale Begegnung datiert aus der Champions Trophy 1999/2000, als Hypo NÖ gegen Rapid București antrat.

Nun kommt es nach mehr als zwei Jahrzehnten zur Neuauflage in der European League.

Stimmen zum Spiel
Die beiden Teamkapitäninnen Patricia Mihalics (Hypo Niederösterreich) und Dorina Korsós (SC Rapid Bucuresti), die zwischen 2018 und 2020 gemeinsam beim deutschen Bundesligisten TuS Metzingen spielten, blicken mit Spannung auf die Partie:

  • Dorina Korsós:
    „Wir sind hoch motiviert vor dem Europa-League-Spiel gegen Hypo Niederösterreich. Wir wissen, dass wir auf eine kämpferische und ausdauernde Mannschaft treffen, daher wird es besonders wichtig sein, konzentriert zu spielen und eine starke Leistung zu zeigen.

Wir haben hart in der Vorbereitung gearbeitet und werden auf dem Feld alles geben, um den ersten Schritt in Richtung Weiterkommen zu schaffen.“

  • Patricia Mihalics:
    „Mit Rapid Bukarest haben wir ein echtes Hammerlos gezogen. Das Team hat letzte Saison noch Champions League gespielt und wird auch in der European League wieder um die Medaillen mitmischen.

Auf jeder Position stehen Nationalteamspielerinnen aus Frankreich, Ungarn, Rumänien, den Niederlanden, Portugal, Norwegen, Angola und weiteren Ländern.

Wir gehen daher als klarer Außenseiter in die Partie – aber genau das gibt uns die Freiheit, ohne Druck aufzuspielen. Für viele unserer jungen Spielerinnen ist es eine besondere Erfahrung, gegen große Idole wie Estavana Polman anzutreten.

Wir wollen kämpfen, alles reinhauen, Spaß haben und über die gesamte Spielzeit unser Bestes geben.“

EHF European League Women – Qualifikationsrunde 2
Hypo Niederösterreich vs. SC Rapid București
Samstag, 27. September 2025, 18:00 Uhr | Bundessportzentrum Südstadt

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