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MT Melsungen beißt sich in Dresden durch

von MT Melsungen
6. November 2025
in DHB-Pokal Männer
MT Melsungen beißt sich in Dresden durch

Alexandre Cavalcanti, wie er von der Dresdner Deckung in die Mangel genommen wird. Foto: Rieger/MT

Pokalkampf in Reinkultur: Die MT Melsungen muss beim HC Elbflorenz in die Verlängerung gehen, macht dann aber den Einzug ins Viertelfinale perfekt.

Die MT Melsungen hat die Chance auf die dritte Teilnahme in Folge am Finalturnier um den DHB-Pokal bewahrt. Dafür musste sich der Handball-Bundesligist in Dresden aber mächtig durchbeißen. Gegen Zweitligist HC Elbflorenz gewannen die Nordhessen 32:30 nach Verlängerung. Die reguläre Spielzeit endete 25:25 (12:14). Garanten für den Einzug in die nächste Runde waren die durchweg überzeugende Abwehr mit einem starken Kristof Palasics dahinter.

Die Gäste taten sich schwer gegen die extrem bewegliche Deckung der Sachsen. Ruben Marchan traf hart bedrängt nur den Pfosten, Nikolaj Enderleit blieb gleich zweimal im Block hängen, und Alexandre Cavalcanti rannte sich nach seinem ersten Treffer des Tages im zweiten Versuch fest und scheiterte im dritten an Marino Mallwitz. Nach sieben Minuten lag der Zweitligist trotz zwei feiner Palasics-Paraden 3:1 vorn.

Obwohl Roberto Garcia Parrondo früh reagierte und Amine Darmoul im Rückraum brachte, blieb die eigene Vorwärtsbewegung fehleranfällig. Zu allem Überfluss gewann Mallwitz das Siebenmeterduell gegen Florian Drosten, und hinten ging erst Marchan, dann Drosten auf die Strafbank. Trotz eines zwischenzeitlichen Treffers von Palasics ins gerade verlassene Gehäuse gegenüber zog Elbflorenz durch Viktor Norberg nach 20 Minuten auf 9:5 weg.

Es kam kein Fluss rein beim Favoriten, der Außenseiter dagegen nutzte fast jede Chance, die er bekam. Das enthusiastisch mitgehende Publikum tat sein Übriges, so dass die Gastgeber durchweg vorn blieben. Dass die MT zur Pause wieder auf zwei dran war, hatte sie Palasics und seiner tollen Reaktion gegen Lukas Wucherpfennig nach Kempa-Anspiel von Stavast zu verdanken.

Der Ungar war es auch, der mit seiner Parade gegen Timo Löser das erste Ausrufezeichen des zweiten Durchgangs setzte. Doch noch konservierten die Dresdner ihren Vorsprung. Zwar hatte sich die MT in der Defensive wenig vorzuwerfen, vorn aber fehlte zum Teil die Dynamik und zu viele Möglichkeiten blieben ungenutzt. So dauerte es bis zur 38. Minute, bis Timo Kastening die Partie erstmals seit dem 1:1 wieder ausglich und André Haber zur frühen zweiten Auszeit zwang.

Gefühlt begann jetzt schon die vorgezogene Crunchtime. Dresden blieb mit etwas Glück knapp vorn, Melsungen setzte auf einen Feldspieler mehr und blieb dran. Auch als Drosten seinen zweiten Strafwurf des Abends gegen Mallwitz liegen ließ. Erst als Palasics gegen den zuvor sicheren Julius Dierberg ebenfalls von der Linie parierte, Olle Forsell Schefvert sich durchsetzte und der MT-Schlussmann schon seinen zweiten Volltreffer des Abends zum 19:21 (50.) ins gegenüberliegende Tor landete, standen die Zeichen erstmals leicht auf Favoritensieg.

Nicht lange jedoch. Adrian Sipos musste runter, in Überzahl kam Elbflorenz zurück. Mächtig Thermik in der Halle, als Doruk Pehlivan zum 22:22 (52.) ausglich. Noch mehr, als Darmoul am Pfosten vorbeizielte und Anton Preußner ein Kempa-Zuspiel von Dierberg zur nächsten Dresdener Führung verwertete. Diesmal antwortete Vlad Kulesh mit seiner ersten Aktion des Abends. Dramatik pur an der Elbe und ergebnistechnisch alles offen drei Minuten vor dem Ende der regulären Spielzeit.

Mit Vorteilen aber beim Gastgeber. Denn Sadou Ntanzi musste für zwei Minuten runter, Dierberg traf von der Linie. Die MT erneut im passiven Spiel, Kulesh erneut mit Nerven aus Stahl – 24:24. Der nächste Vorteil für Dresden durch Jonas Thümmler zwanzig Sekunden vor Schluss, derer vier noch auf der Uhr, als Kristopans durchzog – und links unten traf. Ausgleich, Verlängerung, ein unfassbarer Krimi.

Der in der Overtime dann aber keiner mehr war. Dafür sorgten Kristopans, Arnarsson, Forsell Schefvert (2) und Drosten mit einem 5:1-Lauf zum 26:30 in der ersten Hälfte der Verlängerung. So dass die finalen fünf Minuten überwiegend Verwaltungsarbeit waren. Dresden kam zwar durch einen Doppelschlag von Löser noch einmal auf 29:31 heran, doch dessen dritten Versuch schnappte sich dann Palasics und Kapitän Kastening machte den Deckel endgültig drauf.

Statistik

HC Elbflorenz: Mallwitz (12 Paraden / 31 Gegentore), Sandin (bei einem Siebenmeter, 0 P. / 1 G.); Bensch, Wucherpfennig 1, Norberg 2, Dierberg 9/5, Pehlivan 1, Preußner 1, Aktas, Stavast 4, Greß 1, Stoyke, Dutschke, Thümmler 2, Löser 4, Seidler 5 – Trainer André Haber.

MT Melsungen: Palasics (2 Tore / 12 Paraden / 29 Gegentore), Bartucz (bei einem Siebenmeter, 0 P. / 1 G.); Marchan, Enderleit, Sipos, Kristopans 4, Ignatow, Drosten 6/3, Kulesh 2, Arnarsson 2, Cavalcanti 2, Forsell Schefvert 5, Eickhoff, Darmoul 5, Kastening 4, Ntanzi  – Trainer Roberto Garcia Parrondo.

Schiedsrichter: Robert Schulze (Biederitz) / Tobias Tönnies (Magdeburg); Spielaufsicht: Jörg Loppaschewski.

Zeitstrafen: 6 – 10 Minuten (Seidler 10:21 36:06, Greß 60:40 – Marchan 13:59, Drosten 14:33, Darmoul 24:37, Sipos 51:27, Ntanzi 57:18)

Strafwürfe: 6/5 – 5/3 (Drosten scheitert zweimal an Mallwitz 10:23 44:34, Dierberg scheitert an Palasics 46:47)

Zuschauer: 2.704 in der Ballsport-Arena Dresden (Ausverkauft)

Spielstände: 0:1 (4.), 3:1 (6.), 7:4 (16.), 9:5 (20.), 11:7 (24.), 14:12 (Halbzeit) – 16:13 (33.), 16:16 (38.), 19:18 (43.), 19:22 (51.), 23:22 (55.), 24:24 (59.), 25:25 (Ende reg. Spielzeit) – 26:30 (65.), 29:31 (68.), 30:32 (Endstand).

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