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Haushahn Final4: Zeichen für die Zukunft, Vorfreude und ein emotionaler Moment beim Empfang

von Handball Bundesliga Frauen
13. März 2026
in DHB-Pokal Frauen
Haushahn Final4: Zeichen für die Zukunft, Vorfreude und ein emotionaler Moment beim Empfang

Foto: Handball Bundesliga Frauen

Zum achten Mal wird am Sonntag der DHB-Pokalsieger der Frauen in der Porsche-Arena in Stuttgart beim Haushahn Final4 gekürt. Die vier besten Mannschaften der Alsco Handball Bundesliga – Borussia Dortmund, die HSG Blomberg-Lippe, die HSG Bensheim/Auerbach und der Thüringer HC –  kämpfen um die Trophäe. Der Empfang mit allen vier Mannschaften sowie Partnern und Gästen war ein erstes Stelldichein mit Blick auf das Turnier.

Beim Empfang wurde auch die wichtigste Nachricht für die Zukunft verkündet: die Porsche-Arena in Stuttgart bleibt zwei weitere Jahre, bis 2028, Heimat des Haushahn Final4, nachdem der Namensgeber schon im Vorjahr seinen Vertrag mit der Alsco HBF verlängert hatte. „Wir haben jetzt unser achtes Turnier in Stuttgart, und wir haben das Event jedes Jahr ein Stück weiterentwickelt. Die Arena passt einfach, wir fühlen uns sehr wohl“, sagte Christoph Wendt Geschäftsführer der Alsco HBF. „Das wir erstmals ohne ein baden-württembergisches 2900 Karten für Samstag und über 3500 für Sonntag verkauft haben, ist ein Statement für den Frauenhandball. Wir werden wieder Superstimmung in den vier Fanblöcken haben.“

„Die Porsche Arena bringt einfach Handballstimmung mit. Stuttgart war eine wichtige Basis für die Frauen-WM und wir freuen uns auf die Männer-WM 2027“, sagte Andreas Kroll, der Geschäftsführer der in.Stuttgart Veranstaltungsgesellschaft. Und auch Daniela Klein, Amtsleiterin Amt für Sport und Bewegung der Stadt Stuttgart, ist voller Vorfreude aus das Haushahn Final4 2026: „Das wird eine fantastische Atmosphäre in der Porsche-Arena bei diesem toll organisierten Turnier. Ich freue mich auf mitreißende Spiele und packenden Handballsport, wenn das Motto aller Mannschaft lautet: mit viel Leidenschaft Titelträume verwirklichen.“

Im ersten Halbfinale zwischen dem Thüringer HC und der HSG Bensheim/Auerbach treffen die beiden besten Torschützinnen der Liga aufeinander: Johanna Reichert (THC) und Nina Engel (Flames), die im Vorjahr MVP und beste Werferin des Haushahn Final4 war. „Der Pokal ist schön, und an einem solchen Finalwochenende musst du zweimal sterben für den Titel“, sagte Reichert, im Vorjahr zur Spielerin der Saison in der 1. Bundesliga gewählt.

Für Nina Engel ist das Turnier „so ausgeglichen wie nie“ und mit den Flames ist sie heiß auf den ersten Titel der Vereinsgeschichte, aber: „Der Pokal hat seine eigenen Regeln, das Sprichwort passt auch dieses Jahr. Ich hoffe auf eine volle Halle damit man die Euphorie für den Frauenhandball spürt.“

Auch die beiden Trainer gehen von absolut ausgeglichenen Spielen aus: Herbert Müller hat mit dem THC 2019 den Pokal in Stuttgart gewonnen, für Ilka Fickinger (Bensheim/Auerbach) ist es das erste Finalturnier. „Dieses Jahr spielen die vier besten deutschen Teams hier, das macht den besonderen Reiz aus. Alle vier Teams wollen den Titel, und wenn dir Samstag alles weh tut, musst du Sonntag noch mehr geben“, sagt Müller. Fickinger freut sich vor allem auf den großen roten Bensheimer Block: „Wir haben 400 Tickets verkauft, unsere letzten Spiele waren nach der WM ausverkauft. Mit der Unterstützung wollen wir in den richtigen Flow kommen.“

Im zweiten Halbfinale treffen dann der Bundesliga-Tabellenführer Borussia Dortmund und der Ligazweite HSG Blomberg-Lippe aufeinander. Für BVB-Trainer Henk Groener ist es das letzte Finalturnier in dieser Funktion. „Das Turnier steht aber nicht im Zeichen meines Abschieds, sondern es ist die Möglichkeit einen Titel zu gewinnen. Für die Spielerinnen und für mich ist es wichtig, diesen Titel zu gewinnen, aber dafür müssen wir erst einmal 100 Prozent im Halbfinale geben. Blomberg wird es uns nicht leicht machen. Das werden zwei Spiele do or die.“

Für sein Blomberger Pendant Steffen Birkner ist entscheidend, wer 100 Prozent zweimal aufs Feld bringt: „Wir wollen es dieses Mal schaffen, nachdem wir letztes Jahr das Final verloren hatten.“ Generell hält Birkener das Haushahn Final4 für ein cooles Format, ein überragendes Turnier mit toller Stimmung.“

Auf die jeweiligen Fanblocks hoffen auch die Spielerinnen beider Teams. Für Dortmunds Vize-Weltmeisterin Lisa Antl kommt darauf an, wie eingespielt die Teams, sind: „Wir können es leisten. Wir kennen den Rhythmus, aber es ist eben eine knackige Herausforderung, zwei Spiele hintereinander mit 100 Prozent zu absolvieren.“ Blombergs Torfrau Nicole Roth gewann 2025 mit der HB Ludwigsburg den Titel: „Es ist wunderschön, beim größten Event des deutschen Frauenhandballs den Pokal zu gewinnen. Ein solcher Titel geht nur mit einer Mannschaftsleistung.“

Im Anschluss an die Talkrunden mit den Mannschaften folgte der emotionalste Moment des Abends: die Verleihung des HBF-Awards an Karolina Kudlacz-Gloc. Mit minutenlangem Applaus und stehenden Ovationen feierten die Gäste die Polin, die 19 Jahre in der HBF spielte. Mit acht Pokalsiegen, sieben Meistertiteln, und sieben Trophäen im Supercup mit dem HC Leipzig, der SG BBM Bietigheim und HB Ludwigsburg ist die 41-Jährige die erfolgreichste Spielerin der Bundesliga. Nach Clara Woltering (2019) und Anna Bitter (2021) ist Ka­rolina Kudlacz-Gloc die dritte Spielerin, die den 2019 ins Leben gerufenen HBF-Award für ihre herausragende Karriere erhält.

Sie erhielt die Auszeichnung aus den Händen vom HBF-Vorsitzenden Andreas Thiel und ihrer Vorgängerin Clara Wolteirng. „Dieser Award ist etwas Besonderes, denn es geht nicht nur um sportliche Erfolge, sondern, dass man etwas für die Sportart gemacht hat und für den Handball brennt“, sagte die frühere BVB-Torfrau, die die neue Preisträgerin in den höchsten Tönen lobt: „Karolina hatte eine unglaubliche Präsenz auf dem Feld, gepaart mit Intelligenz. Es ist Wahnsinn, welchen Fokus und Einsatz sie gezeigt hat. Für Gegner war es alles andere als einfach sie zu stoppen. Es ist unglaublich, was sie geleistet hat, dafür meinen allerhöchsten Respekt.“ Den gleichen Ton fand auch Andreas Thiel: „Karolina hat mich schon in Leipzig begeistert mit ihrer Mentalität. Sie konnte man zum Gewinnen immer gebrauchen.“

Die neue Preisträgerin war ziemlich ergriffen: „Vielen Dank an den, der auf die Idee gekommen ist für diesen Preis und diesen Moment für mich“, sagt die 197-fache polnische Nationalspielerin: „Mir war nicht bewusst, dass ich in Deutschland so viel Anerkennung gewonnen habe. Ich war nie die Person, die im Vordergrund stehen wollte, deswegen ist es mir fast etwas unangenehm hier zu stehen. Vielen Dank für diese Anerkennung, denn sie steht für die Werte, die ich immer hatte und habe. Dieser Preis ist für mich ein sehr wichtiger Moment, denn mir wurde der Abschied vom Handballparkett geklaut“, sagte Kudlacz-Gloc mit Blick auf die Insolvenz ihres letzten Vereins Ludwigsburg im Sommer 2025. „Aber das Leben ist kein Wunschkonzert, man muss die Sachen nehmen wie sie kommen. Die 19 Jahre waren wunderschön, mein Herz ist hier in Deutschland.“

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