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TSG A-H Bielefeld kann Kranken- und Verletztenstand in Wilhelmshaven nicht trotzen

von TSG Altenhagen-Heepen
8. Dezember 2025
in 3. Liga Männer Nord-West
TSG A-H Bielefeld kann Kranken- und Verletztenstand in Wilhelmshaven nicht trotzen

Foto: TSG Altenhagen-Heepen

Am Samstag, dem 6. Dezember 2025, gastierte die TSG A-H Bielefeld in der Wilhelmshavener Nordfrost-Arena beim WHV. Vor 926 Zuschauern entwickelte sich ein intensives und bis in die Schlusssekunden spannendes Drittligaspiel, das die TSG am Ende hauchdünn mit 30:29 (15:12) verlor. Nach der Niederlage belegt die Mannschaft in der Tabelle der 3. Liga Nord-West den 6. Platz.Die Voraussetzungen für diese schwere Auswärtsaufgabe waren dabei alles andere als ideal. Neben den länger Verletzten Arvid Dragunski, Malik St. Claire, Dominik Ebner und Mustafa Wendland musste Trainer Niels Pfannenschmidt kurzfristig auf gleich zwei weitere wichtige Spieler verzichten: Simon Strakeljahn trat die Reise zwar mit an, war jedoch krankheitsbedingt nicht einsatzfähig, und Dominik Waldhof musste sich ebenfalls krank abmelden. Damit stand der TSG ein äußerst schmaler Kader zur Verfügung. Umso wichtiger war es, dass mit Julian Niedergriese und Carl-Moritz Wagner zwei Kräfte in den Kader rückten und die übrigen Spieler fit waren und zur Verfügung standen.

Der Start in die Partie verlief aus Bielefelder Sicht äußerst holprig. Wilhelmshaven legte mit einem 3:0-Lauf vor, und die TSG fand zu diesem Zeitpunkt weder in den Abwehrverbund noch in ihren offensiven Rhythmus. Erst in der Folge gelang es, etwas Stabilität aufzubauen, doch der WHV hielt den Vorsprung zunächst aufrecht und führte zwischenzeitlich mit 12:7. Durch mehrere gute Aktionen und eine verbesserte Abwehrleistung kämpfte sich die TSG jedoch bis auf 14:12 heran. Kurz vor der Pause bot sich sogar die Möglichkeit, weiter zu verkürzen. Ein technischer Fehler wenige Sekunden vor dem Halbzeitpfiff ermöglichte den Gastgebern jedoch das 15:12 – ein bitterer Rückschlag, der aus Sicht der TSG statt eines möglichen Anschlusses einen erneuten Drei-Tore-Rückstand bedeutete.
Auch der Start in die zweite Hälfte verlief zunächst schwierig. Wilhelmshaven setzte sich erneut ab und führte in der 36. Spielminute mit 21:15 – der höchste Rückstand der Partie. Doch die TSG zeigte nun genau die Moral und das Kämpferherz, die Trainer Pfannenschmidt seiner Mannschaft später anerkennend zuschrieb. Tor um Tor kämpften sich die Bielefelder heran, stabilisierten sich defensiv und nutzten ihre Chancen im Angriff konsequenter. Zwischen der 37. und 51. Minute gelang der TSG ein beeindruckender 13:7-Lauf, der sogar in der 54. Minute in die 29:28-Führung mündete. Es entwickelte sich ein hochdramatischer Schlagabtausch, in dem am Ende Kleinigkeiten entschieden: Der WHV glich per Siebenmeter aus und erzielte kurz darauf das 30:29. In den letzten Angriffen fehlte der TSG dann das notwendige Quäntchen Glück und die Kaltschnäuzigkeit, sodass der mögliche Punktgewinn verpasst wurde.

Am Ende steht eine knappe und schmerzhafte Niederlage in einem Spiel, in dem aufgrund der starken zweiten Halbzeit definitiv mehr möglich gewesen wäre. Dennoch zeigte die Mannschaft eine beeindruckende Moral, kämpfte sich trotz enormer personeller Probleme eindrucksvoll zurück und hätte sich mindestens einen Punkt verdient. Die TSG beendet den Spieltag damit auf Tabellenplatz 6.

Der Blick richtet sich nun nach vorn: Am kommenden Sonntag, dem 14. Dezember, steht um 17:00 Uhr das Auswärts-Derby bei Team HandbALL Lippe II an. Dort möchte die Mannschaft an die kämpferische Leistung aus Wilhelmshaven anknüpfen, die Fehler der Schlussphase abstellen und sich mit einem couragierten Auftritt die nächsten wichtigen Punkte sichern.

Trainerstimme:

Niels Pfannenschmidt (TSG A-H Bielefeld): „Wir sind natürlich maximal enttäuscht, denn heute war wirklich etwas drin. Die Partie hätte in beide Richtungen kippen können, und wenn man die zweite Halbzeit betrachtet, wäre ein Unentschieden wohl das gerechteste Ergebnis gewesen. Die Voraussetzungen waren dabei alles andere als einfach: Neben unseren ohnehin zahlreichen Verletzten mussten wir kurzfristig auch noch auf Waldhof verzichten, und Strackeljahn war zwar mitgereist, aber krankheitsbedingt keine Option für den Einsatz. So sind wir mit einem extrem schmalen Kader ins Spiel gegangen und haben den Beginn komplett verschlafen. Wir fanden weder in die Abwehr noch in unseren Ablauf und liefen dem Rückstand ständig hinterher. Als wir uns stabilisiert hatten, stand die Deckung gut und wir kamen besser in die Partie. Umso bitterer ist es, dass wir kurz vor der Pause beim Stand von 14:12 die Chance auf den Anschlusstreffer leichtfertig hergeben und im Gegenzug mit dem Pausenpfiff noch das 15:12 kassieren. Statt eines psychologisch wichtigen Vorsprungs gehen wir mit minus drei in die Kabine. Auch nach der Halbzeit hatten wir Startprobleme und liegen schnell mit sechs Toren hinten. Doch dann zeigte die Mannschaft eine großartige Moral: Wir kämpfen uns beeindruckend zurück und gehen sogar in Führung. Am Ende entscheiden jedoch Kleinigkeiten – freie Würfe, die wir nicht nutzen, während Wilhelmshaven seine Chancen konsequent verwertet. Trotz der Enttäuschung über die Niederlage möchte ich der Mannschaft ein großes Kompliment machen. Unter den schwierigen Umständen als Team so zurückzukommen, war große Klasse. Leider hat es dennoch nicht für zwei Punkte gereicht.”

Wilhelmshavener HV – TSG A-H Bielefeld: 30:29 (15:12)

Wilhelmshavener HV:
Konstantin Madert, Jakub Lefan – Duncan Postel (6), Liam Voigt, Mislav Trninic, Okke Dröge (8), Josip Repusic (2), Jakub Tóth, Linus Otten, Jannes Hertlein, Jan Bennet Behrends (2), Matej Kozul (9), Tom Frangen (3), Christian Theede

TSG A-H Bielefeld:
Arjan Versteijnen, Leon Goldbecker – Fynn Unger (3), Jens Bechtloff (3), Manuel Hörr (7), Thore Oetjen (7), Jacob Broyer (1), Jonas Leppich, Julian Niedergriese, Nils Strathmeier (4), Ralfs Geislers, Jan Pretzewofsky (4), Carl-Moritz Wagner

Siebenmeter: Wilhelmshaven: ; Bielefeld: Hörr()

Zeitstrafen: Wilhelmshaven: Repusic (0/1), Kozul (6/6); Bielefeld: Hörr (2/3)

Rote Karten: Geislers (59.min)

Schiedsrichter: Steffan Bahr, Julius Buldmann

Zuschauer: 926

Spielfilm:
1. Hz.: 1:0, 2:0, 3:0, 3:1, 4:1, 4:2, 5:2, 5:3, 6:3, 6:4, 7:4, 7:5, 8:5, 8:6, 9:6, 9:7, 10:7, 11:7, 12:7, 12:8, 12:9, 13:9, 13:10, 13:11, 14:11, 14:12, 15:12
2. Hz.: 16:12, 17:12, 18:12, 18:13, 18:14, 19:14, 20:14, 20:15, 21:15, 21:16, 21:17, 21:18, 22:18, 22:19, 23:19, 24:19, 24:20, 24:21, 24:22, 24:23, 25:23, 25:24, 25:25, 26:25, 26:26, 26:27, 27:27, 27:28, 28:28, 28:29, 29:29, 30:29

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