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Schöner Kantersieg zum Heimspiel-Jahresauftakt

von HC Eintracht Hildesheim
25. Januar 2025
in 3. Liga Männer Nord-West
Foto: Vosshage / HC Eintracht Hildesheim

Foto: Vosshage / HC Eintracht Hildesheim

Das nennt man einen gelungenen Heimspiel-Jahresauftakt! Vor 963 Zuschauern hat  unsere Mannschaft am Freitagabend das HLZ Ahlener SG in der Volksbank Arena klar und deutlich mit 37:22 (17:11) besiegt. Nach einer sicheren Halbzeitführung wurde die Angriffsleistung unseres Teams im zweiten Abschnitt noch einmal deutlich stärker. Ganz stark präsentierte sich die Abwehr, hinter der Leon Krka die Kulisse mit seinen Paraden immer wieder zum Jubeln brachte.  

Als klarer Favorit begann unsere Mannschaft gegen den Tabellenelften zwar schwungvoll, aber etwas nervös. Die Folge waren einige technische Fehler in den Anfangsminuten. Trainer Daniel Deutsch hatte Piet Möller, Jorit Reshöft und Luca Hopfmann im Rückraum beginnen lassen, im Tor stand beim Anpfiff Leon Krka. In der Defensive führte wie gewohnt Petar Juric das Kommando. Nach zehn Minuten führte unser Team 4:2, im Mittelpunkt der Anfangsphase standen die Torhüter auf beiden Seiten. Sowohl Leon Krka als auch Ahlens Alexander Lein Martinson kauften ihren Gegnern einige Würfe ab. Unser Team hatte bis dahin bereits fünf klare Möglichkeiten ausgelassen, nicht zuletzt deshalb sahen die Zuschauer zunächst eine torarme Partie, in der unsere Mannschaft ihre Führung bis zur 16. Minute auf 7:3 ausgebaut hatte. Die Defensive um Petar Juric arbeitete klasse und war mit dem bärenstarken Leon Krka im Rücken Garant für die sichere Führung. Angesichts des 4:9 Rückstandes ihres Teams nahm Ahlens Trainerin Yasmin Yusif-Hügle ihre erste Auszeit. Unser Coach begann früh mit wechseln, brachte Philipp Wäger, Jakub Tonar und Florian Billepp im Rückraum. Auf der rechten Außenbahn hatte Renè Gruszka den unglücklich agierenden Lukas Quedenbaum nach zehn Minuten abgelöst. Nach einer Auszeit schickte Daniel Deutsch nach 21 Minuten auch Matteo Ehlers auf das Parkett. Die Abwehrarbeit der Gäste wurde jetzt rustikaler, die Folge waren einige Zeitstrafen. Eine starke Abwehrarbeit, ein noch stärkerer Leon Krka (10 Paraden) im Tor und eine bis dahin mittelmäßige Angriffsleistung sorgten nach 30 Minuten für eine sichere 17:11 Führung, die allerdings höher hätte ausfallen müssen, denn im ersten Abschnitt blieben insgesamt sieben klare Tormöglichkeiten ungenutzt. Krka krönte seine tolle Leistung kurz vor dem Halbzeitpfiff mit dem Treffer zum 17:11, als er den Ball aus dem eigenen Wurfkreis im Ahlener Tor versenkte. Im Verlauf der ersten Hälfte bekam auch Mannschaftsarzt Dr. Jens Becker Arbeit. Moritz Schade, der ein gutes Spiel machte, hatte sich den Finger ausgekugelt. „Der war schnell wieder eingerenkt“ berichtete Becker. Schade jedenfalls spielte mit getaptem Finger eine gute zweite Hälfte. 
Abwehrchef Petar Juric eröffnete den Torreigen der zweiten Halbzeit, Luca Hopfmann legte zum 19:11 nach. Danach wurde das Spiel für einige Minuten wieder ausgeglichener. Die Chancenverwertung auf unserer Seite ließ wieder deutlich nach, so vergab Philipp Wäger allein und frei vor dem Tor. Besser machte es Lothar von Hermanni vom Punkt, der Kapitän verwandelte in der 43. Minute seinen fünften Siebenmeter sicher. In der 45. Minute führte unser Team nach wie vor sicher mit 26:18. Daniel Deutsch wechselte jetzt wieder viel, zehn Minuten vor der Schlusssirene war die Führung auf 28:19 ausgebaut. Nach einer Auszeit in der 48. Minute versuchte es Ahlen mit dem siebten Feldspieler, hatte damit aber wenig Erfolg. Matteo Ehlers traf in der 52. Minute zum 29:19 und damit zur ersten zehn Tore Führung unserer Mannschaft. „Uns fehlte heute einfach die Aggressivität in der Abwehr“ konstatierte Yasmin Yusif-Hügle nach dem Spiel. Sechs Minuten nach ihrer zweiten holte Ahlens Trainerin ihre Spieler zur dritten Auszeit zusammen, der Rückstand war zu diesem Zeitpunkt auf 19:31 angewachsen. Unser Team mit dem weiterhin starken Leon Krka im Kasten beherrschte den Gegner jetzt in allen Belangen. Energisch setzte sich Luca Hopfmann immer wieder gegen auch kräftemäßig nachlassende Ahlener durch, insgesamt wurde das Spiel unserer Mannschaft in der Schlussviertelstunde immer zielstrebiger und sicherer. „Mit der zweiten Halbzeit bin ich absolut zufrieden“ freute sich Daniel Deutsch. Am Ende stand ein glasklarer Kantersieg nach einer überlegen geführten Begegnung. Den Schlusspunkt zum 37:22 setzte Matteo Ehlers, der einen Kempa-Trick sicher verwandelte. Für unser Team folgen jetzt zwei Auswärtsspiele. Am kommenden Sonntag geht es zum Aufsteiger TV Bissendorf-Holte, drei Tage später (5. Februar) folgt das Nachholspiel beim Team HandbALL Lippe II in Augustdorf.      
 
HC Eintracht – HLZ Ahlener SG 37:22 (17:11)
 
HC Eintracht: Jan Wesemann, Leon Krka (1) — Piet Möller (4), Luca Hopfmann (6), Jorit Reshöft (1), Robin Müller (1), Petar Juric (1), Philipp Wäger (1), René Gruszka (2), Jakub Tonar, Lukas Quedenbaum (2), Tjark Jonas (1), Lothar von Hermanni (9/5), Moritz Schade (3), Matteo Ehlers (4), Florian Billepp (1)
 
Ahlener SG: Joonas Klama, Alexander-Lein Martinsen – Elian Brill (4), Nico Horn, Moritz Eigenbrodt (2), Ferdinand Huemmecke, Shawn Pauly (6), Benedikt-Martin Bayer (1), David Wiencek, Fiete Austermann (4/2), David Spiekermann, Lukas Hinterding, Till Colin Schmidt (1), Jan Holtmann (2), Philipp Dommermuth  
 
Schiedsrichter: Simon Michel und Dominik Rose
 
Zeitstrafen: HC Eintracht: 3 (Quedenbaum, Hopfmann, Wäger) – Ahlener SG 7 (Schmidt, Pauly, 3 x Spiekermann, 2 x Dommermuth)
Siebenmeter: HC Eintracht 9/9 – Ahlener SG 2/2
Rote Karten. David Spiekermann (Ahlen) nach der dritten Zeitstrafe in der 57. Minute.
Zuschauer: 963
Spielfilm: 1:0, 1:1, 2:1, 2:2, 3:2, 4:2 (10.), 5:2, 5:3, 6:3, 7:3, 8:3 (15.), 8:4, 9:4 (Auszeit Ahlen/17.), 9:5, 10:5, 10:6, 11:6 (Auszeit HC/21.), 11:7, 12:7, 12:8, 13:8, 13:9, 14:9, 15:9, 16:9, 16:10, 16:11, 17:11 (Hz.), 18:11, 19:11, 19:12, 20:12, 20:13, 21:13, 21:14, 22:14 (38.), 22:15, 23:15, 23:16, 23:17, 24:17, 25:17, 26:17, 26:18, 26:19, 27:19 (Auszeit Ahlen/48.), 28:19, 29:19, 30:19, 31:19 (Auszeit Ahlen/54.), 31:20, 32:20, 32:21, 33:21, 34:21, 34:22, 35:22, 36:22, 37:22        

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