Der jüngste 27:26-Heimerfolg im Topspiel gegen Eintracht Hildesheim hat eindrucksvoll gezeigt, dass die Formkurve der Handballer des HC Empor Rostock weiter nach oben zeigt. Das Team von Trainer Michael Jacobsen hat zuletzt 7:1 Punkte geholt. „Wir sind auf einem guten Weg“, meint der Däne. Nun gelte es, dranzubleiben, fordert Jacobsen. „Das ist harte Arbeit.“
Die Rostocker sind am Samstagabend (22. November) ab 19 Uhr bei der zweiten Mannschaft des SC Magdeburg gefordert. „Da wird uns nichts geschenkt“, weiß Jacobsen.
Die Elbestädter sind Tabellenfünfter und haben in den bisherigen fünf Heimpartien lediglich einen Punkt abgegeben (36:36 gegen Aue). „Sie sind gut ausgebildet, laufen extrem und wissen, was sie können. Das ist eine Mannschaft mit einem klaren Plan“, urteilt der HCE-Coach.
Viermal müssen die Ostseestädter in diesem Jahr noch ran – in Magdeburg, im Derby beim Stralsunder HV (30. November), in Oranienburg (6. Dezember) und im Heimspiel gegen MTV Braunschweig (21. Dezember). Nach dem durchwachsenen Saisonstart wollen die Ostseestädter nach Möglichkeit keine Punkte mehr liegen lassen und in der Rückrunde richtig angreifen. „Vom Endprodukt sind wir noch weit entfernt. Wir können etwas ganz Anderes erreichen, aber das braucht Zeit“, meint Jacobsen.


