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Heimpremiere: Empor ist gegen die HSG Eider Harde gefordert

Heimpremiere für den HC Empor. Die Rostocker Handballer empfangen am Sonntag, dem 6. September, die HSG Eider Harde (16 Uhr, Fiete-Reder-Halle) und möchten nach dem glänzenden Saisonstart (42:32 bei Concordia Delitzsch) vor heimischer Kulisse nachlegen.

„Es kommt darauf an, was wir für eine Einstellung an den Tag legen, was wir für eine Motivation haben, wie viele Fehler wir machen, wie hoch unsere Effektivität ist, wie aggressiv und leidenschaftlich wir sind“, sagt Cheftrainer Stephan Just. „Da reden wir noch nicht über technisch-taktische Sachen, da reden wir nur über die Grundvoraussetzungen, die man schaffen muss, um überhaupt konkurrenzfähig zu sein und Spiele gewinnen zu können“, fügt der 47-Jährige hinzu.

In der vergangenen Saison blieb Empor gegen Eider Harde sieglos. Im Hinspiel in Hohn gerieten die Ostseestädter mit 14:21 ins Hintertreffen, ehe sie mit einer beherzten Aufholjagd zumindest noch ein 28:28 erkämpften. Im zweiten Duell musste Empor eine 31:37-Niederlage hinnehmen.

Eider Harde befindet sich im Umbruch. Schlüsselspieler wie Thore Heinemann oder Sören Hartwich sind im Sommer zum Zweitligisten VfL Lübeck-Schwartau gewechselt. Hinzu kamen drei A-Jugendliche sowie Jonah Schatz von der zweiten Mannschaft des THW Kiel.

Beim Saisonauftakt gegen die zweite Mannschaft der Füchse Berlin lag für die HSG eine Überraschung in der Luft. Die Schleswig-Holsteiner führten 24:23, doch dank eines Doppelschlags von Rune Laskowski gingen die Füchse als 25:24-Sieger vom Feld.

Eintrittskarten für die Heimpremiere des HCE sind online unter hcempor.de/tickets oder an der Tageskasse erhältlich.  

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