Der HC Empor schreibt Geschichte. Zum ersten Mal ist die Rostocker HanseMesse Austragungsort eines Handballspiels. Empor empfängt am Sonnabend (4. April) das Drittliga-Schlusslicht SC DHfK Leipzig II in der Ausstellungshalle. Die Partie wird um 17 Uhr angepfiffen.
„Das ist super cool, dass wir in einer neuen Arena spielen dürfen. Das wird sehr spannend. Wir freuen uns alle, da ist extra Kribbeln im Bauch“, sagt Empor-Cheftrainer Michael Jacobsen.
„Hoffentlich kann das für den HC Empor eine neue Heimarena für die Zukunft werden“, fügt der Coach hinzu und hofft auf ein volles Haus.
In den Reihen der Leipziger stehen „sehr gut ausgebildete Jungs, die sehr schnell spielen und vorne gute Lösungen finden“, sagt Jacobsen und fordert: „Wir müssen kompakt stehen, mit viel Disziplin spielen und verhindern, dass sie zu einfachen Kontertoren kommen.“
Vor Empor hatten bereits die Warnemünder Volleyballer die HanseMesse als Spielstätte getestet. Empor-Geschäftsführer Tristan Staat, der Ende Februar die Bundesliga-Partie des SVW gegen den ASV Dachau (3:1) hautnah verfolgte, war begeistert: „Alles war super. Das ist eine Halle, in die man gern geht.“



