Sechs Tage nach dem am Ende souveränen 37:27 (16:15)-Heimerfolg über die HG Hamburg-Barmbek sind die Handballer des HC Empor Rostock erneut bei einer Mannschaft aus der unteren Tabellenhälfte gefordert. Das Team von Trainer Michael Jacobsen ist am Samstagabend(28. März) bei der HSG Ostsee N/G zu Gast.
Die Schleswig-Holsteiner sind Tabellenvorletzter und kämpfen ums sportliche Überleben. „Ich erwarte ein dreckiges Handball-Spiel, in dem der Gegner versuchen wird, so viel Stress wie möglich zu machen, um uns aus dem Rhythmus zu bringen“, sagt Jacobsen.
Die HSG sei eine „routinierte Truppe“, in deren Reihen mehrere ehemalige Spieler des Zweitligisten VfL Lübeck-Schwartau stehen. Sein Team müsse körperliche Präsenz zeigen und diszipliniert auftreten, fordert der Däne, der um den Einsatz von Torhüter Leon Mehler bangt. Der Schlussmann hatte in dieser Woche aufgrund von Oberschenkelproblemen pausiert. Definitiv nicht mit dabei sind die langzeitverletzten Kay Funke und Michl Reichardt sowie Julius Siegler.



