Nach drei Heimspielen in Folge sind die Handballer des HC Empor Rostock in der Fremde gefordert. Das Team von Trainer Michael Jacobsen ist am Samstagabend (28. Februar) beim Tabellen-14. Sportfreunde Söhre von 1947 gefordert.
Die Rostocker wollen den Schwung aus den vergangenen drei Heimsiegen mitnehmen und sind klarer Favorit. „Söhre ist aber keine Laufkundschaft“, warnt Jacobsen.
Die Steinberg-Sporthalle Diekholzen sei eng, dort herrsche eine Atmosphäre, die an ein Dorffest erinnert, meint der Empor-Coach. „Da kann es heiß werden.“ Der EHV Aue hat dort 32:33 verloren. Auch gegen Braunschweig (29:32) und Hildesheim (25:27) verkauften sich die Sportfreunde teuer. „Das muss Warnung genug sein für uns. Das wird kein gemütlicher Ausflug. Wir müssen ordentlich etwas leisten“, meint Michael Jacobsen.
Erfreulich: Elias Gansau hat seine Verletzung am Sprunggelenk auskuriert und wird die Reise nach Niedersachsen aller Voraussicht nach antreten. Ob der Torjäger auch zum Einsatz kommt, ließ Jacobsen offen. Dennis Mehler und Michl Reichardt machten in den vergangenen Tagen Knieprobleme zu schaffen. „Ich gehe aber davon aus, dass beide spielen werden“, sagt der HCE-Trainer.



