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Ein letzter Tanz für die HSG Ostsee im Jahr 2024!

Am kommenden Samstag, den 21.12.2024, geht es für die HSG Ostsee N/G zum letzten Saisonspiel des Jahres. Während in den meisten Hallen der Ball schon ruht und sich die meisten Ligakonkurrenten bereits in die Weihnachtsferien verabschiedet haben, muss die HSG Ostsee um 16:30 auswärts bei der Reserve der Bundesligamannschaft des SC DHfK Leipzig ran. Grund für dieses Nachholspiel war ein Verlegungsersuchen der HSG Ostsee N/G, die am eigentlichen Termin am 2. Spieltag aufgrund zahlreicher Verletzungen im Rückraum keinen wettbewerbsfähigen Kader zur Verfügung hatte. „Wir sind dem SC DHfK Leipzig II sehr dankbar für die Verlegung dieses Spiels. Hier wurde im Sinne des Fairplays entschieden und uns wurde so die Möglichkeit gegeben, auch wirklich um die Punkte kämpfen zu können“, heißt es aus Managementkreisen der HSG Ostsee N/G.

Leipziger Reserve gleicht einer Wundertüte
Die Mannschaft aus Sachsen spielt punktetechnisch eine solide Saison und steht mit 13:15 Punkten aus 14 Spielen auf dem 7. Platz. Die Mannschaft von Trainer Enrico Henoch gleicht dabei einer Wundertüte, so gab es einerseits Niederlagen gegen die Tabellen-Kellerkinder vom SV Anhalt Bernburg (31:33) und dem LHC Cottbus (28:33) andererseits jedoch Siege gegen die Füchse Berlin Reinickendorf II (33:31) und den HC Empor Rostock (34:33). Die Ergebnisse zeigen also: Die Leipziger sind in der Lage, jeden schlagen zu können.

HSG-Ostsee-Kogge reist mit ordentlich Rückenwind an
Waren das wichtige Wochen für die Jungs von Trainer Nico Kibat. In den vergangenen drei Spielen konnte man fünf von sechs möglichen Punkten holen. Nach einem Unentschieden gegen die HSG Eider Harde (29:29) folgten Siege gegen den DHK Flensborg (32:31) sowie den Oranienburger HC (26:21) und trugen maßgeblich dazu sein, dass die HSG Ostsee den Anschluss an das Tabellenmittelfeld halten konnte. Das war besonders vor dem Hintergrund wichtig, dass die Tabellennachbarn der HSG Ostsee ebenfalls solide punkteten. Hiervon ließ sich das Team um Trainer Nico Kibat jedoch nicht beunruhigen – vielmehr konzentrierte man sich auf sich selbst und arbeitete weiter diszipliniert am eigenen Spiel, um sich Stück für Stück zu verbessern. Entsprechend motiviert geht die HSG Ostsee, die bei einem Sieg ins Tabellenmittelfeld aufsteigen kann, ins kommende Spiel.

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