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Neuzugang Jan Grüner rettet Potsdam in letzter Sekunde einen Punkt

von 1. VfL Potsdam
7. Dezember 2025
in 2. Bundesliga Männer
Neuzugang Jan Grüner rettet Potsdam in letzter Sekunde einen Punkt

1. VfL Potsdam 25/26. Foto: 1. VfL Potsdam/HBL

Die Erfolgsserie des 1. VfL Potsdam in der 2. Handball-Bundesliga ist gerissen: Nach zuletzt vier Siegen in Serie teilten die Adler am Sonnabend mit den Eulen Ludwigshafen die Punkte. Nach 60 Minuten stand in der mit 832 Fans gefüllten MBS-Arena ein 32:32 (14:18) auf der Anzeigetafel.

Immerhin: Dank großer Moral sicherten die Schützlinge von Trainer Emir Kurtagic das Remis. Denn: Zwischenzeitlich lief der Gastgeber einem Sechs-Tore-Rückstand hinterher. Erfolgreichste Werfer waren der Potsdamer Kapitän Marco Mengon (8 Tore) und Eulen-Rückraumspieler Marc-Robin Eisel (7).

Vor der Partie wurde Johannes Buitenhuis mit warmen Worten von Geschäftsführer Frank von Behren verabschiedet. Der langjährige Mannschaftsarzt des VfL wechselt beruflich für ein Jahr in die Schweiz – die Türen im Adlerhorst seien für ihn aber stets offen, ließ von Behren wissen.

Momente später ging es auf der Platte los: Nils Fuhrmann besorgte von der Siebenmeterlinie die 1:0-Führung für Potsdam. Danach legten die Gäste aus Baden-Württemberg immer vor, erstmals zwei Treffer Abstand zwischen beiden Teams gab es nach einer Viertelstunde, als Ludwigshafen das 8:6 erzielte.

Beim 6:9 (17.) aus VfL-Sicht sah sich Kurtagic zur ersten Auszeit gezwungen. Diese fruchtete jedoch nicht, die Eulen warfen sich stattdessen einen Fünf-Tore-Vorsprung (11:6) heraus. Nach fast acht Minuten ohne eigenes Tor erlöste Rechtsaußen Max Günther den Gastgeber mit dem siebten Treffer.

Als man sogar einem Sechs-Tore-Rückstand hinterherlief, wachten die Adler auf. Dank einer Leistungssteigerung in den Schlussminuten des ersten Durchgangs und treffsicheren Außen – Günther und Fuhrmann waren in den ersten 30 Minuten je vierfach erfolgreich, am Ende erzielten beide sechs Tore -, betrug der Pausenrückstand letztlich vier Tore: 14:18.

Nach dem Seitenwechsel erwischten die Eulen erneut den besseren Start und bauten ihre Führung aus. Potsdam kämpfte sich aber in die Partie, zeigte ein anderes Gesicht als in Durchgang eins und erhöhte zunehmend den Druck. Tor um Tor kam der VfL heran, in Minute 53 glückte das 27:27 und damit der erste Gleichstand seit dem 6:6.

Die Partie komplett drehen konnten die Adler aber nicht mehr – auf das gesamte Spiel gesehen wäre das auch zu viel des Guten gewesen. Der von den Füchsen Berlin mit einem Zweifachspielrecht ausgestattete Linksaußen Jan Grüner erzielte in den Schlussminuten die beiden letzten VfL-Tore und sicherte einen Punkt.

VfL Potsdam: Höler (4 Paraden), Grundmann (3) – Budde (4 Tore), Reichardt (1), Grüner (2), Paulnsteiner, Bulzamini, Günther (6), Klein, Sontacchi, Hildenbrand, Fuhrmann (6), Kix (2), Mengon (8), Schröder (1), Kraus (2).

Eulen Ludwigshafen: Urbic (11 Paraden), Grupe (0) – Stüber (2 Tore), Menges (3), Schaller (4), Ilic, Eisel (7), Zobel (6), Hein, Falk, Schwarzer, Röller, Straub (2), Schmitt (6), De Hooge, Leun (2).

Emir Kurtagic (Trainer 1. VfL Potsdam): „Das war ein verdienter Punkt für Ludwigshafen. So ist der Sport – wir verwerfen viele Bälle, unsere Torhüterleistung war desaströs. Die 2. Bundesliga bestraft so etwas und wir können froh sein, nicht die volle Rechnung bezahlt zu haben. Mit dem einen Punkt können wir noch sehr glücklich sein, auch wenn die zweite Halbzeit zumindest kämpferisch ordentlich war. Die erste Halbzeit war aber nicht das, wofür wir stehen wollen.“

Michael Haaß (Trainer Eulen Ludwigshafen): „Mit dem Auswärtspunkt bin ich sehr zufrieden, nach dem Spielverlauf kann es Potsdam bestimmt auch sein. Meine Mannschaft hat ein überragendes Spiel gemacht, um jeden Zentimeter gekämpft und unser Plan ist lange aufgegangen. Wir hatten auch einen starken Torhüter hinten drin, da hat es sehr viel Spaß gemacht, zuzugucken. Dass Potsdam mit jungen und dynamischen Spielern auf die Tube drückt, war absehbar. Und obwohl wir eine deutliche Führung hatten, sind wir sehr zufrieden mit dem einen Punkt.“

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