Heimspielzeit in der MBS Arena: Am Samstag, den 4. Oktober, um 18:00 Uhr empfängt der 1. VfL Potsdam den HSC 2000 Coburg zum sechsten Spieltag der 2. Handball-Bundesliga. Nach zwei überzeugenden Heimsiegen gegen HBW Balingen-Weilstetten (31:26) und VfL Lübeck-Schwartau (34:25) wollen die Adler den nächsten Schritt gehen und ihre Heimserie weiter ausbauen. Das Spiel wird wie gewohnt ab 17.40 Uhr live bei Dyn übertragen.
Die Mannschaft von Emir Kurtagic zeigt Woche für Woche, wie viel Entwicklungspotenzial in ihr steckt. Mit viel Tempo, einer engagierten Abwehr und dem klaren Willen, jedes Spiel aktiv zu gestalten, konnten bereits wichtige Punkte eingefahren werden. Gegen Coburg soll nun der dritte Heimsieg in Folge gelingen – mit Rückenwind von den Rängen.
Auch das jüngste Auswärtsspiel beim TuS N-Lübbecke hat gezeigt, wie nervenstark und geschlossen der VfL mittlerweile auftritt. In einer intensiven und bis in die Schlusssekunden offenen Partie setzten sich die Adler mit 22:21 durch. Nils Fuhrmann verwandelte kurz vor Schluss den siegbringenden Siebenmeter, ehe Frederik Höler den letzten Angriff der Gastgeber abwehrte. Dieser Krimi-Sieg gibt zusätzliches Selbstvertrauen für das Duell in der heimischen MBS Arena.
„Natürlich war das Spiel in Lübbecke ein sehr fehlerbehaftetes Spiel, aber um ehrlich zu sein bin ich auch sehr zufrieden, weil wir vor der Saison wussten, dass wir in der Abwehr viel zu tun haben werden. Die Jungs gehen auswärts mit 21 Gegentore aus dem Spiel und das ist schon stark und zeigt, dass wir uns auf einem guten Weg befinden“, erklärt VfL-Trainer Emir Kurtagic.
Der HSC 2000 Coburg reist als erfahrenes Zweitligateam in die Landeshauptstadt. Die Gäste verfügen über ein eingespieltes Team mit einem starken Rückraum und stabiler Abwehrarbeit. Spieler wie Bartlomiej Bis oder Janis Pavels Valkovskis sorgen für Torgefahr und bringen die nötige Routine mit, um auch in engen Spielen die Übersicht zu behalten. Aktuell steht das Team von Anel Mahmutefendic mit 3:7 Punkten auf dem 14. Tabellenlatz.
„Wir haben, wie vor jedem anderen Gegner, Respekt vor Coburg. Sie haben eine sehr gute Saison hinter sich und auch wenn der Start in dieser Spielzeit etwas holprig war, macht es sie eigentlich nur noch gefährlicher. Gegen Balingen zuletzt haben sie ihr Potential gezeigt und wir sind gewarnt vor dieser Mannschaft, weshalb wir uns jetzt sehr intensiv auf das Spiel am Samstag vorbereitet haben“, so Emir Kurtagic vor dem Spiel.
In der vergangenen Saison konnte der VfL beide Duelle für sich entscheiden: In der MBS Arena siegte Potsdam mit 32:28, im Rückspiel in Coburg setzten sich die Adler mit 31:30 durch – ein zusätzlicher Motivationsschub vor dem erneuten Aufeinandertreffen. Für den 1. VfL Potsdam heißt das: volle Konzentration, hohe Intensität und mannschaftliche Geschlossenheit über 60 Minuten.
Was die Heimspiele des 1. VfL Potsdam so besonders macht, ist nicht nur das Spiel auf der Platte, sondern auch die Atmosphäre auf den Rängen. Die Unterstützung der Fans hat in den ersten beiden Heimpartien den Unterschied gemacht – lautstark, emotional und mitreißend. Gerade für die jungen Spieler ist dieses Umfeld ein echter Push.
Samstagabend, 18:00 Uhr – 1. VfL Potsdam gegen HSC 2000 Coburg. Die MBS Arena ist bereit für das nächste Handball-Highlight. Jetzt noch unter https://vflpotsdam.venuemanager.net/tickets/coburg25-26 Tickets sichern oder das Spiel live bei Dyn verfolgen: Dyn – 1. VfL Potsdam – HSC 2000 Coburg | 2. Handball-Bundesliga | 2025/26




