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Luchse unterliegen beim HC Rödertal klar mit 34:24 (16:11)

von Handball-Luchse Buchholz 08 Rosengarten
21. Dezember 2025
in 2. Bundesliga Frauen
Luchse unterliegen beim HC Rödertal klar mit 34:24 (16:11)

Foto: Katja Hinrichs/HL Buchholz 08-Rosengarten

Die HL Buchholz 08-Rosengarten mussten sich am 10. Spieltag der 2. Alsco Handball Bundesliga Frauen beim Aufstiegsaspiranten HC Rödertal deutlich mit 34:24 (16:11) geschlagen geben. In einem von Beginn an sehr körperbetonten Spiel hatten die Luchse vor allem große Probleme mit der Robustheit und Effizienz der „Rödertalbienen“.

Ordentlicher Beginn – Chancenverwertung als Knackpunkt

Die Partie begann zunächst ausgeglichen. Die Luchse zeigten ein gutes Tempospiel und gingen früh durch Lotta Christiansen per Siebenmeter (1.) in Führung. Auch in der Folge hielten die Gäste das Spiel offen, kämpften sich durch Treffer von Christiansen (2/2), Hinz, Harms, Forsbach und Petersen immer wieder heran.

Doch bereits in dieser Phase zeigte sich das Hauptproblem der Luchse: Trotz guter Ansätze blieb die Torausbeute zu gering. Immer wieder scheiterten die Gäste an der starken Rödertaler Torhüterin Ann Rammer, die dem Angriff der Luchse früh „den Zahn zog“.

Trainer Dubravko Prelcec ordnete ein: „Rödertal hat uns heute unsere Grenzen aufgezeigt. Sie bestrafen unsere vielen technischen Fehler und Fehlwürfe gnadenlos. Ann Rammer hat unseren Angriff wirklich vor große Probleme gestellt.“

Auf der Gegenseite nutzte Rödertal die Fehler konsequent. Angeführt von Bo Dekker (6/5), Anna Frankova (6), Alicja Pekala (5) und Eleonora Stankovic (4) setzten sich die Gastgeberinnen Tor um Tor ab. Trotz mehrerer starker Paraden von Anja Rossignoli, die das Ergebnis lange im Rahmen hielt, ging es mit einem 11:16-Rückstand in die Halbzeitpause.

Zweite Halbzeit: Rödertal zieht davon

Nach dem Seitenwechsel erwischten die Luchse keinen guten Start. Rödertal erhöhte schnell das Tempo, spielte seine körperliche Überlegenheit konsequent aus und baute den Vorsprung kontinuierlich aus. Treffer von Frankova, Pekala, Alderden und Wolff sorgten früh für klare Verhältnisse.

Die Luchse kämpften weiter, erzielten Tore durch Harms (4), Forsbach (4), Petersen (4), Christiansen (5) und Saul (2), blieben jedoch in allen spielentscheidenden Bereichen unterlegen – sowohl im Positionsangriff als auch in der Defensive.

Prelcec resümierte offen: „Wir sind nicht gut in die zweite Halbzeit gekommen und haben uns nicht an unseren Matchplan gehalten. Das wird auf diesem Niveau sofort bestraft. Wir haben unermüdlich gekämpft, aber am Ende gehen die zehn Tore Unterschied absolut in Ordnung.“

Am Ende stand eine 34:24-Niederlage, die den Leistungsunterschied an diesem Abend widerspiegelte. Durch die Niederlage verlieren die Luchse weiter den Anschluss an die Nicht-Abstiegsplätze. Geschäftsführer Sven Dubau ordnete die Situation dennoch ruhig ein und blickte nach vorne: „Trotz der Enttäuschung nehme man wichtige Erkenntnisse aus diesem Spiel mit und arbeite konsequent weiter an der Entwicklung des jungen Teams.“

Highlight-Spiel in der CU-Arena

Viel Zeit zum Durchatmen bleibt nicht: Am kommenden Spieltag wartet mit dem HC Leipzig der aktuelle Ligaprimus. Für dieses besondere Spiel ziehen die Luchse in ihre größere Spielstätte um und tragen die Partie in der CU-Arena in Hamburg-Neugraben aus. Die Vorfreude auf das Event ist groß: Mehr als 1.000 Zuschauer werden erwartet, eine besondere Atmosphäre ist garantiert. Die Luchse freuen sich auf ein echtes Handball-Highlight zum Jahresabschluss und auf die Unterstützung von den Rängen, wenn es am Sonntag, den 28.12.2025, um 16:00 Uhr heißt: Luchsbau CU-Arena – Heimspieltag! „Wir erwarten mehr als 1.000 Zuschauer in der CU-Arena und freuen uns sehr auf dieses Event“, so Dubau. 

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