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Internationale Weiterbildung: Merit Müller absolviert dreimonatiges Auslandspraktikum

Die Zweitliga-Handballerinnen des HSV Solingen-Gräfrath müssen in den kommenden Wochen und Monaten auf Rechtsaußen Merit Müller verzichten. Die 25-jährige Leistungsträgerin wird der Mannschaft für voraussichtlich drei Monate nicht zur Verfügung stehen. Grund für die temporäre Pause ist eine besondere berufliche wie sportliche Chance: Merit Müller absolviert ein dreimonatiges Auslandspraktikum beim englischen Handballverband (British Handball Association / England Handball), um dort wertvolle Erfahrungen im Sportmanagement und der Verbandsarbeit zu sammeln. Bereits am heutigen Samstagabend beim Heimspiel gegen die SG 09 Kirchhof steht Müller nicht mehr im Solinger Aufgebot.

Dana Uhtes rückt in den Fokus – Starke Optionen über den Perspektivkader

Sportlich fängt der HSV den vorübergehenden Ausfall geschlossen auf. Auf der Rechtsaußen übernimmt Neuzugang Dana Uhtes, die vor der Saison von Borussia Dortmund ins Bergische Land gewechselt war, mehr Verantwortung und wird die Rolle auf Rechtsaußen ausfüllen. Zusätzlich zahlt sich die konsequente Verzahnung mit der vereinseigenen Nachwuchsschmiede aus: Über den zur Saison 2026/27 etablierten Perspektivkader kann das Trainerteam um Lars Faßbender jederzeit auf hoch talentierte Eigengewächse zurückgreifen, um die Position flexibel zu besetzen und die Lücke mannschaftsdienlich zu schließen.

Unterstützung durch Verein und Trainerteam

Beim HSV Solingen-Gräfrath unterstützt man den Schritt der Außenspielerin vollumfänglich. Eine solche Chance auf internationalem Parkett biete eine herausragende Perspektive für den persönlichen Werdegang, die man jungen Sportlerinnen nicht verwehren möchte. Die gesamte HSV-Familie wünscht Merit Müller eine lehrreiche, spannende Zeit in England und freut sich auf ihre Rückkehr auf die Platte zum Jahreswechsel.

Merit Müller: „Ich freue mich riesig auf die Zeit und die neuen Erfahrungen bei meinem Auslandspraktikum in England! Gleichzeitig wird es mir aber auch echt fehlen, jede Woche mit der Mannschaft auf dem Feld zu stehen. Ich werde aus der Ferne bei jedem Spiel mitfiebern und freue mich jetzt schon darauf, alle nach meiner Rückkehr wiederzusehen.“

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