ThSV Eisenach präsentiert sich nicht als Einheit, unterliegt der TSV Hannover-Burgdorf klar mit 26:35 (11:15).
Alles war für ein Eisenacher Handballfest angerichtet. Die Vorfreude und auch die Erwartungshaltung nach dem 30:30 beim Rekordmeister THW Kiel war groß. Vor dem Anpfiff wurde der aus Thüringen (Friedrichroda) stammende Rodel-Olympiasieger Max Langenhan mit Ovationen gefeiert und von Präsident Shpetim Alaj als Ehrenmitglied in den ThSV Eisenach aufgenommen. Schiedsrichter-Legende Hagen Becker erinnerte an emotionsvolle Spiele in der Werner-Aßmann-Halle, die er gemeinsam mit Axel Hack geleitet hatte. Günter Oßwald, ein großer Gönner und zugleich Gesellschafter des ThSV Eisenach, wurde zum 75. Geburtstag beglückwünscht. Jürgen Hausburg, seit über 40 Jahren am Hallenmikrofon in der Werner-Aßmann-Halle, erhielt Glückwünsche zum 66. Geburtstag. Das Handballteam des ThSV Eisenach wollte im Anschluss eine Serie enden lassen, im 10. Anlauf den ersten Bundesligasieg über die TSV Hannover-Burgdorf feiern. Doch es kam anders. Die Gäste aus der Hauptstadt Niedersachsens beendeten ihre Serie von 6 Saison-Niederlagen in Folge. Der ThSV Eisenach kassierte im 14. Saison-Heimspiel seine 4. Niederlage, die erste im Kalenderjahr 2026, und die fiel mit 26:35 (11:15) überaus deftig aus. „Wir haben es nicht geschafft, als Einheit zu agieren. Wir erreichten an diesem Tag nicht das Level, um für Punkte in der 1. Bundesliga zu kämpfen. Wir sind hingefallen, wir werden wieder aufstehen“, konstatierte Sebastian Hinze, der Coach des ThSV Eisenach. Beim THW Kiel habe man am vergangenen Spieltag eine komplett andere Attitude als gegen Hannover gehabt, blickte ThSV-Kapitän Peter Walz auf die 60 Spielminuten. „Und das zu Hause, das geht nicht. Das geht einfach nicht“, fand der Kreisspieler klare Worte. Aber auch die abgeklärte Leistung der Gäste führte der 31-Jährige an: „Man muss natürlich auch sagen, dass Hannover es echt clever und abgezockt gemacht hat“.
Viele hitzige Szenen mit Rudelbildung
Die 2.850 Zuschauer im erneut ausverkauften Thüringer Handballtempel sahen ein wildes Spiel, mit hitzigen Szenen, Rudelbildung, viel Arbeit für die Referees Marvin Cesnik und Jonas Konrad. Sie schickten Hannovers Marius Steinhauser nach grobem Foulspiel an seinem ehemaligen Teamkollegen Vincent Büchner (38.) und Eisenachs Tillman Leu nach grobem Foulspiel an Marian Michalczik (42.) mit Rot vom Parkett. Nach einer Abwehraktion lag Hannovers Lukas Stutzke im Gesicht blutend auf dem Parkett (37.). Sanitäter und Eisenachs Mannschaftsarzt Dr. med. Marcus Jahnecke waren sofort zur Stelle, versorgten Lukas Stutzke. Er konnte mit seiner Mannschaft die Heimfahrt antreten. Ein Vergehen eines Eisenacher Spielers sahen die Referees unter Zuhilfenahme des Videobeweises nicht. Die Unparteiischen verhängten 6 Zeitstrafen gegen den ThSV Eisenach und 3 Zeitstrafen gegen die TSV Hannover-Burgdorf. In der Schlussviertelstunde, nach dem 18:26, Recken-Keeper Joel Birlehm hatte ins leere ThSV-Tor getroffen, hatte sich alles beruhigt. Beide Trainer setzten auf das 7 gegen 6, Treffer ins leere Tor auf der Gegenseite fielen mehrfach.
Clevere Niedersachsen dominieren von Beginn
„Wir trafen auf einen Kontrahenten unserer Etage, eigentlich auf eine Mannschaft unserer Kragenweite. Aber wir hatten das Gefühl, unterlegen zu sein. Warum? Obwohl zuhause, wir waren in jedem Teilbereich ein Stück schlechter. Hannover hat seine individuellen Qualitäten effektiv ausgenutzt“, konstatierte Eisenachs Rechtsaußen-Spieler Gian Attenhofer. Die Rückraumspieler Leif Tissier (6 Treffer aus 7 Versuchen, dazu 6 Assits), Marian Michalczik (3 Treffer aus 4 Versuchen, dazu 9 Assits) und Renars Uscins (4 Treffer aus 5 Versuchen) sowie Kreisspieler Justus Fischer (7 Treffer aus 8 Versuchen) führten die Gäste zu einem Start-Ziel-Sieg. „Seit dem Spiel gegen Flensburg haben wir gemeinsam einen neuen Weg eingeschlagen, hinter uns lag eine gute Trainingswoche. Nach 6 Niederlagen in Folge warteten wir mit einer kompletten Leistung in Abwehr und Angriff auf. Bei einem in den letzten Wochen erfolgreich aufspielenden und heimstarken ThSV Eisenach haben wir bravourös gespielt, gekämpft und gewonnen. Darauf bin ich stolz“, erklärte Juan Carlos Pastor Gomez, seit Januar Trainer der TSV Hannover-Burgdorf. „Wir befanden uns in keiner leichten Situation. Heute hat es klick gemacht. Die Mechanismen haben gegriffen, wir haben das Vorbereitete bestens umgesetzt“, freute sich Sven-Sören Christophersen, der Sportliche Leiter der TSV Hannover-Burgdorf.
Die Crux beim ThSV Eisenach: Im Angriff machte jeder seins
„Wir hatten viele Ideen, aber keine gemeinsamen Ideen, wodurch uns technische Fehler unterliefen“, konstatierte Eisenachs Abwehrchef Philipp Meyer. Als selbst ihm seine Spezialität, ein Wurf ins leere gegnerische Gehäuse, misslang, das Leder am linken Pfosten landete, kurz darauf Thomas Alfred Solstad das 17:25 markierte (47.), war die Punktevergabe geklärt. „Die TSV Hannover-Burgdorf war heute einfach besser. Im Angriff machte bei uns jeder seins, zu wenig gemeinsam mit den Mitspielern. Gelang uns eine erfolgreiche Aktion, vermochten wir diese aber nicht fortzusetzen“, analysierte Oskar Joelsson, der mit 5 Toren aus 6 Versuchen einer der treffsicheren Eisenacher war. Gerade von einer Verletzung zurück, musste er nach knapp 20 Minuten den mit einer Verletzung der linken Hand ausgeschiedenen und ins nahe gelegene St. Georg-Klinikum eingelieferten Dominik Solak ersetzen.
Statistische Werte belegen Überlegenheit der Gäste
Alle Statistiken sprachen gegen den ThSV Eisenach und für die TSV Hannover-Burgdorf. Die Niedersachsen kamen auf eine Wurfquote von 81 Prozent, 35 Treffer aus 43 Versuchen. Die Wurfquote des ThSV Eisenach lag im ersten Abschnitt gar nur bei 48 Prozent, am Ende der Partie bei 59 Prozent, 26 Treffer aus 44 Würfen. Joel Birlehm, der Keeper der TSV Hannover-Burgdorf, parierte 12 Bälle, was einer Fangquote von 32 Prozent entspricht. Zudem zirkelte er noch zwei Bälle ins verwaiste ThSV-Gehäuse. Matija Spikic, einer der Garanten der jüngsten Eisenacher Punktgewinne in Leipzig und Kiel, sowie der 12 Minuten das ThSV-Gehäuse hütende Silvio Heinevetter, parierten zusammen 3 Bälle. Fangquote 8 Prozent. Den Eisenachern unterliefen 13, den Gästen 10 technische Fehler. Und auch in der Quote der erfolgreich abgeschlossenen Angriffe lag die TSV Hannover-Burgdorf klar vorn.
Zum Spielverlauf
Den Gastgebern, mit Vincent Büchner auf Links- und Gian Attenhofer auf Rechtsaußen, Dominik Solak, Felix Aellen und Stephan Seitz im Rückraum, Tillman Leu am Kreis und Matija Spikic im Tor, gelang zunächst fast nichts. „Wir starten direkt mit drei technischen Fehlern“, ärgerte sich ThSV-Spielführer Peter Walz. Sein Teamkollege Felix Aellen setzte einen Siebenmeter ans Holz (5.). Kurz darauf schloss August Pedersen zum 0:4 ab (6.). Vincent Büchner, im Sommer des Vorjahres aus Hannover nach Eisenach gewechselt, traf zum 1:4 (6.). Es war viel Feuer in der Partie. Nickligkeiten (Michalczik) heizten die Stimmung an. Mit perfekter Wurfausbeute blieben die Gäste vorn. Wie viel Feuer in der Partie war, zeigte sich in der 11. Minute beim Stand von 3:7: Nach einem Zweikampf zwischen Stephan Seitz und Thomas Solstad entstand ein hitziges Gerangel, das jedoch schnell aufgelöst wurde. Zum Abkühlen durften beide Spieler zwei Minuten auf der Bank Platz nehmen. Felix Aellen scheiterte kurz darauf mit einem Siebenmeter am schnell die Füße schließenden Recken-Schlussmann Joel Birlehm, der wenig später auch zwei Bälle des freien Eisenacher Kapitäns Peter Walz abwehrte. August Pedersen schloss per Gegenstoß zum 4:9 ab (15.). Dominik Solak hämmerte eine Freiwurfablage zum 7:9 ins Gästegehäuse (19.). Die ThSV-Fans hofften, die Partie würde sich nun in die gewünschte Richtig drehen. Diese Hoffnung erhielt Nahrung, als Torhüter Matija Spikic im Siebenmeterduell mit August Pedersen Sieger blieb. Die Referees verhängten die 4. Zeitstrafe gegen die Gastgeber. Vincent Büchner musste für zwei Minuten auf die Bank, Dominik Solak zur Behandlung. Seine zugezogene Verletzung der linken Hand ließ die Rückkehr auf das Parkett nicht zu. Die Halle brodelte. ThSV-Coach Sebastian Hinze sah Gelb. Oskar Joelsson verwandelte vom Strich, veredelte einen Ballgewinn von Philipp Meyer per Gegenstoß zum 10:12 (27.). Mehr ließ die katastrophale Wurfquote von 48 Prozent bis zur Halbzeitpause nicht zu. Lenars Uscins, Leif Tissier und Marian Michalzik trafen für die Gäste zum 11:15-Pausenstand.
Mit Silvio Heinevetter im Tor startete der ThSV Eisenach in die zweite Halbzeit. Doch auch der Routinier bekam keine Hand ans Leder. Das Angriffsspiel seiner Vorderleute blieb nur Stückwerk, so sehr sich Stephan Seitz auch bemühte. Felix Aellen lief sich immer wieder fest, hatte bei seinen Würfen keine Fortune, benötigte für seine 4 Treffer 11 Versuche. Keine Spur vom so erfolgreichen Spielfluss an der Kieler Förde. Die Deckung der Niedersachsen, voran deren Innenblock, ließ nichts anbrennen. Mit konsequent abgeschlossenen Angriffsaktionen zog die TSV Hannover-Burgdorf auf 13:19 durch Leif Tissier (37.) und 15:21 durch Justus Fischer (40.) davon. Matija Spikic kehrte ins ThSV-Gehäuse zurück. Hektik pur und Rangeleien kamen den cleveren Gästen entgegen. Die Wartburgstädter vermochten nicht entscheidend zu verkürzen, sie patzten. Da landete der Ball im Seitenaus, ein Kempa misslang, ein Meyer-Ball traf nur den linken Pfosten. Eisenachs Defensive vermochte die Auslösehandlungen für Zuspiele zum Kreis nicht zu unterbinden. Nationalspieler Justus Fischer vollendete immer wieder vom Kreis, markierte das 19:27 mit einem Wurf ins leere ThSV-Gehäuse (50.). Das beidseitige 7 gegen 6 eröffnete den Weg zu Treffern in den verwaisten Kasten auf der Gegenseite. Da traf selbst ThSV-Schlussmann Matija Soikic aus seinem eigenen Kreis zum 22:29 (55.). Doch das blieb freilich nur eine Randnotiz. Die Gäste ließen nach dem Treffer von Stephan Seitz zum 26: 33 (59.) nicht nach, bejubelten mit ihrem mitgereisten Anhang den 2. Torerfolg ihres Keepers Joel Birlehm zum 26:35-Endstand.
Stimmen zum Spiel:
Juan Carlos Pastor, Coach der TSV Hannover-Burgdorf:
„Seit dem Spiel gegen Flensburg haben wir gemeinsam einen neuen Weg eingeschlagen, hinter uns lag eine gute Trainingswoche. Nach 6 Niederlagen in Folge warteten wir mit einer kompletten Leistung in Abwehr und Angriff auf. Bei einem in den letzten Wochen erfolgreich aufspielenden und heimstarken ThSV Eisenach haben wir bravourös gespielt, gekämpft und gewonnen. Darauf bin ich stolz.“
Sebastian Hinze, Coach des ThSV Eisenach:
„Kein guter Start, uns unterliefen gleich in der Offensive viele Fehler, brachten unsere Torchancen nicht unter. Die Gäste setzten auf gutes Pressing im Innenblock. Wir kassierten Zeitstrafen, weil wir zu spät kamen. Doch die Unterzahlphasen verteidigten wir recht gut. So ab der 20. Minute waren wir emotional voll da. In der zweiten Halbzeit waren wir im Ideenbereich unterlegen. Die Gäste setzten auf eine leidenschaftliche Abwehr. So wie wir gespielt haben, hatten wir an diesem Abend keine Chance gegen die TSV Hannover-Burgdorf. Alle Statistiken sprachen gegen uns. Wir haben es nicht geschafft, als Einheit zu agieren. Die Gäste zeigten sich ausgesprochen clever, trumpften mit Spielertypen, die das können, als sehr reife Mannschaft auf. Wir erreichten an diesem Tag nicht das Level, um für Punkte in der 1. Bundesliga zu kämpfen. Wir sind hingefallen, wir werden wieder aufstehen.“
Sven-Sören Christophersen, Sportlicher Leiter der TSV Hannover-Burgdorf:
„Wir befanden uns in keiner leichten Situation. Heute hat es klick gemacht. Die Mechanismen haben gegriffen, wir haben das Vorbereitete bestens umgesetzt. So sprang am Ende ein klares Ergebnis für uns raus, bei den heimstarken Eisenachern, in der Werner-Aßmann-Halle.“
Rene Witte, Geschäftsführer des ThSV Eisenach:
„Wir werden diese Partie gründlich analysieren. Durch eine Verletzung haben wir Dominik Solak frühzeitig verloren. Unser Dank geht an unsere Zuschauer, die uns bis zur letzten Minute unterstützt haben.“
Philipp Meyer, Abwehrchef des ThSV Eisenach:
„Schon der Start misslang. Wir fanden keine guten Lösungen im Angriff, waren nicht gefährlich genug. Wir kassierten etliche Zeitstrafen, verteidigten aber in Unterzahl gut. Zum Ende der ersten Halbzeit schienen wir auf dem richtigen Weg, die Halle half uns mit viel Energie. Leider starteten wir in die zweite Halbzeit so, wie wir die erste begonnen hatten. Durch die Verletzung von Dominik Solak schon nach einer Viertelstunde fehlte uns der Spieler mit der meisten Durchschlagskraft. Das war schon bitter. Wir hatten Schwierigkeiten, den Ball auf das Gäste-Tor zu bringen. Wir hatten viele Ideen, aber keine gemeinsamen Ideen, wodurch uns technische Fehler unterliefen. Es gab viele strittige Szenen, so nach dem Geschmack der TSV Hannover-Burgdorf, die diese dann clever gemeistert hat.“
Gian Attenhofer, Rechtsaußen des ThSV Eisenach:
„Wir trafen auf einen Kontrahenten unserer Etage, auf eine Mannschaft unserer Kragenweite. Aber wir hatten das Gefühl, unterlegen zu sein. Warum? Obwohl zuhause, wir waren in jedem Teilbereich ein Stück schlechter. Hannover hat seine individuellen Qualitäten effektiv ausgenutzt.“
Oskar Joelsson, gerade von einer Verletzung genesene Rückraumspieler, der nach der Verletzung von Dominik Solak im linken Rückraum durchgängig ranmusste, 5 Treffer aus 6 Versuchen markierte:
„Die TSV Hannover-Burgdorf war heute einfach besser. Uns unterliefen schon zu Beginn etliche Fehler, gute Torchancen aus Nahdistanz vermochten wir nicht zu nutzen. Im Angriff machte jeder seins, zu wenig gemeinsam mit den Mitspielern. Gelang uns eine erfolgreiche Aktion, vermochten wir diese aber nicht erfolgreich fortzusetzen. Nach zwei Auswärts-Remis, nach Punktgewinnen in Leipzig und Kiel, mussten wir eine Heimniederlage einstecken. Doch am Freitag wartet schon die Auswärts-Aufgabe Minden, auf die sich unser Focus ab Montag richtet.“
Tillman Leu, Kreisspieler des ThSV Eisenach, der in der 42. Minute die rote Karte sah:
„Wir haben unser Spiel einfach nicht auf die Platte gekriegt. Ob die rote Karte für mich berechtigt war? Aus meiner Sicht war der Kontakt nicht ausreichend, ich habe meinen Gegenspieler nicht voll am Arm erwischt. Spielentscheidend war diese Szene ohnehin nicht.“
Statistik
ThSV Eisenach: Spikic (1 Tor/ 3 Paraden – 28 Gegentore), Heinevetter (31.- 42./ 0 Paraden -7 Gegentore); Joelssson (5/1), Reichmuth, Attenhofer (2), Walz (3), Ende, Aellen (4/1), Meyer, Solak (2), Antonijevic, Seitz (4), Kurch, Büchner (5/7), Saul, Leu
TSV Hannover-Burgdorf: Gade, Birlehm (2 Tore/12 Paraden – 26 Gegentore); Tissier (6), Poulsen, Uscins (4), Pedersen (4/2), Steinhauser (2), Michalczik (3), Edvardsson, Aho, Stutzke, Solstad (4), Fischer (7), Feise (1), Weber (2), Rodriguez
Siebenmeter:
ThSV Eisenach 2/4 – TSV Hannover-Burgdorf 2/3
Zeitstrafen:
ThSV Eisenach 6 x 2 Min, Rot für Leu nach grobem Foulspiel (42.)
TSV Hannover-Burgdorf 3 x 2 Min., Rot für Steinhauser nach. grobem Foulspiel (38.)
Schiedsrichter: Cesnik/ Konrad
Zuschauer: 2.850 (ausverkauft)
Th. Levknecht



