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VfL Gummersbach gegen Eisenach mit erneut deutlichem Heimsieg

von VfL Gummersbach
19. Februar 2026
in 1. Bundesliga Männer
VfL Gummersbach gegen Eisenach mit erneut deutlichem Heimsieg

VfL Gummersbach 25/26. Foto: VfL Gummersbach/HBL

Am Donnerstagabend hat der VfL Gummersbach den nächsten Heimsieg im Jahr 2026 perfekt gemacht. Gegen den ThSV Eisenach gewann die Mannschaft von Chefcoach Gudjon Valur Sigurdsson am 22. Spieltag der DAIKIN HBL souverän mit 35:27 (17:13). In der mit 4.132 Zuschauern ausverkauften SCHWALBE arena lieferten sich beide Teams anfangs eine Begegnung auf Augenhöhe mit leichten Vorteilen aufseiten der Gastgeber. Gegen Ende der ersten und zu Beginn der zweiten Halbzeit setzten sich die Gummersbacher sukzessive ab und fuhren ungefährdet ihren 13. Saisonsieg ein. Mit 29:13 Punkten liegen die Oberbergischen in der Tabelle weiterhin auf dem sechsten Rang.

In einer temporeichen Anfangsphase folgte auf den ersten Rückstand (0:1, 1. Minute) nach zwei Minuten die erste Führung für den VfL (2:1). Kay Smits erhöhte in Minute drei zum 3:1, doch auch die Gäste aus Eisenach traten engagiert auf und blieben dran. Über das 5:3 durch Miro Schluroff (5. Minute) und das 7:5 durch Smits (8. Minute) behaupteten die Gummersbacher einen knappen Vorsprung, ehe es den Eisenachern in der zwölften Minute gelang, zum 7:7 auszugleichen und die Partie weiter offen zu halten. Das Sigurdsson-Team seinerseits antwortete mit zwei Treffern hintereinander von Schluroff und Tom Kiesler und ging nach 14 Minuten wieder mit zwei Toren in Front (9:7).

In der Folge agierte der VfL defensiv stabiler und offensiv effizient. Winter-Neuzugang Ludvig Hallbäck erzielte in der 16. Minute das 11:8, Schluroff sorgte zwei Minuten später per Doppelpack für den ersten Vier-Tore-Vorsprung (13:9). Die zweite Parade hintereinander von Dominik Kuzmanović, der immer besser ins Spiel fand, heizte die Stimmung in der SCHWALBE arena an und leitete das dritte VfL-Tor in Serie zum 14:9 durch Tilen Kodrin ein (20. Minute). Die Gastgeber hielten den ThSV auch auf Distanz, als sich an das 16:11 durch Hallbäck in der 23. Minute eine sechsminütige Torflaute der Gastgeber anschloss. Dank Kuzmanović sowie einer kompakten Defensive ließen die Oberbergischen in dieser Phase jedoch auch selbst nur einen Gegentreffer zu, bis Kodrin in der 30. Minute zum 17:12 traf. Nach einem weiteren Treffer der Gäste wurden beim Stand von 17:13 die Seiten gewechselt.

In der zweiten Halbzeit wechselten sich zunächst die Torerfolge auf beiden Seiten ab, ehe Mathis Häseler in der 36. Minute den Vorsprung der Hausherren auf 21:15 erhöhte. Die Gummersbacher hielten die Konzentration hoch und legten nach Parade von Kuzmanović durch den Treffer von Julian Köster in der 43. Minute zum ersten Sieben-Tore-Vorsprung nach (26:19). Zwei Minuten später feierten die Fans in der SCHWALBE arena erst die Strafwurf-Parade ihres Keepers Bertram Obling und anschließend das 28:20 durch Ellidi Vidarsson.

In einer nachlässigen Phase mussten die Gummersbacher binnen zwei Minuten gleich drei Gegentore hintereinander hinnehmen (28:23, 48. Minute), woraufhin Sigurdsson sein Timeout nutze. Seine Mannschaft fand daraufhin wieder zu mehr Ruhe in ihren Aktionen und schaffte es das Aufbäumen der Gäste wieder zu unterbinden. Mit seinem zehnten Treffer des Spiels erhöhte Schluroff den Abstand zwischen beiden Teams wieder auf sieben Tore (32:25, 55. Minute). Die letzten Minuten spielte der VfL souverän herunter und durfte unter den stehenden Ovationen der Zuschauer in der SCHWALBE arena einen deutlichen 35:27-Heimsieg feiern.

Nach drei Heimspielen hintereinander in der DAIKIN HBL ist der VfL Gummersbach am Samstag, den 28. Februar, in der Fremde gefordert. Um 20 Uhr gastieren die Oberbergischen beim Rekordmeister THW Kiel.

Trainerstimmen:

Gudjon Valur Sigurdsson (VfL Gummersbach): Eisenach war ein unangenehmer Gegner. Jedes Mal, wenn man gegen dieses Team spielt, macht es Spaß, weil sie das Tempo mitgehen. Daher haben wir ein temporeiches Spiel gesehen. Am Anfang haben wir uns in der Abwehr schwergetan, denn Eisenach hat überall Löcher in unsere Defensive gerissen. Wir sind gut übers Tempo gekommen und haben gute Tore erzielt. Bei Sechs-gegen-sechs haben wir uns in der ersten Halbzeit schwergetan. Dafür hatten wir auf unserer Seite nur drei technische Fehler und haben die Bälle nicht leichtfertig weggeschmissen. In der zweiten Halbzeit hatten wir eine bessere Wurfquote und waren gerade über den Rückraum gefährlich. Wir mussten allerdings öfter wechseln und länger den Doppelwechsel machen, als ich mir das gewünscht hätte. Dadurch war es schwerer das Tempospiel durchzuziehen. Wir konnten uns dennoch einen Vorsprung erarbeitet. Dann gab es noch eine schwierige Phase, in der wir uns nicht die besten Würfe nehmen konnten und haben das Sieben-gegen-sechs der Eisenacher nicht aggressiv genug verteidigt. Mit acht Toren zu gewinnen, macht mich mehr als zufrieden. Wir haben eine konstante Leistung gezeigt.

Sebastian Hinze (ThSV Eisenach): Glückwunsch an den VfL zum verdienten Sieg. Wir waren heute ein unangenehmer Gegner. In der Anfangsphase war das Tempospiel von Gummersbach überragend, als wir so sechs der ersten acht Tore kassiert haben. Wir haben dann eine erste Phase gehabt, in der wir zurückgekommen sind. Die minus vier Tore waren aber folgerichtig, weil wir zu viele Bälle aus sechs Metern liegen gelassen haben und Angriffe ohne Abschlüsse gespielt haben. Das hatte Gummersbach auf der anderen Seite nicht. In der zweiten Halbzeit konnten wir gegen Miro Schluroff besser verteidigen und haben Gummersbach besser ins Sechs-gegen-sechs gestellt. Wir haben uns lange nicht abschütteln lassen, aber in ein paar Phasen hat es Gummersbach einfach besser gemacht. Ein, zwei Bälle haben wir ihnen gegeben, dazu kamen ihre Steals und Gummersbach hat die besseren Lösungen gefunden. Im Sieben-gegen-sechs haben wir gut agiert. Ich bin mit dem Ergebnis unzufrieden, aber über weite Strecken haben wir uns gut präsentiert. Hier in Gummersbach wird überragende Arbeit geleistet und es ist einfach brutal schwer hier Punkte mitzunehmen.

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