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TVB Stuttgart bleibt im letzten Heimspiel des Jahres punktlos

von TVB Stuttgart
21. Dezember 2025
in 1. Bundesliga Männer
TVB Stuttgart bleibt im letzten Heimspiel des Jahres punktlos

Kai Häfner im Zweikampf mit Tom Kiesler. Foto: TVB Stuttgart/Silas Schüller

Am Sonntagnachmittag empfing der TVB Stuttgart im letzten Heimspiel des Jahres den VfL Gummersbach in der Porsche-Arena. Die Schwaben taten sich von Beginn an schwer, fanden nur selten in ihren Spielfluss und mussten sich am Ende deutlich mit 22:28 geschlagen geben.

Der TVB eröffnete die Partie mit dem ersten Treffer des Spiels. Jakob Nigg brachte die WILD BOYS in der 4. Minute mit seinem Tor zum 3:2 erstmals in Führung. In der Folge blieb das Spiel offen, keine Mannschaft konnte sich zunächst absetzen. Kai Häfner zeigte in dieser Phase seine gewohnte Sicherheit vom Siebenmeterstrich und verwandelte in der 11. Minute zweimal in Folge zum 7:7-Ausgleich. Anschließend geriet der TVB ins Stocken: Sieben Minuten blieben die Stuttgarter ohne eigenen Torerfolg. Beim Stand von 7:10 in der 18. Spielminute sah sich Trainer Misha gezwungen, seine erste Auszeit zu nehmen. Simone Mengon beendete in der 20. Minute die torlose Phase mit dem Treffer zum 8:11, doch der Spielfluss blieb brüchig. Immer wieder scheiterten die Schwaben im Angriff, während TVB-Keeper Kornecki mit mehreren starken Paraden ein starker Rückhalt war. So ging es mit einem 11:15-Rückstand in die Halbzeitpause.

Die Gäste kamen deutlich besser aus der Halbzeitpause und setzten den TVB früh unter Druck. In der 40. Minute erzielte Kasper Thorsen Lien das 15:18. Die WILD BOYS fanden nur schwer ins Spiel, während Gummersbach konsequent weiterspielte. Gianfranco Pribetić traf in der 48. Minute vom Kreis zum 17:22, wenig später verkürzte Lenny Rubin auf 19:24. Der TVB kämpfte spürbar, ließ jedoch weiterhin zu viele Chancen ungenutzt. Gummersbach blieb effizient und setzte sich weiter ab. Patrick Zieker verkürzte in der 55. Minute per Konter noch einmal auf 21:27, doch eine Wende blieb aus. Kai Häfner erzielte kurz vor der Schlusssirene den letzten Treffer der Partie.

Am Ende mussten sich die WILD BOYS deutlich mit 22:28 geschlagen geben.

Kai Häfner (7), Simone Mengon (6), Lenny Rubin (3), Max Häfner (3), Patrick Zieker (2), Kasper Thorsen Lien (2), Gianfranco Pribetić (1), Jakob Nigg (1), Antonio Serradilla, Ivan Šnajder, Torben Matzken Max Heydecke, Samuel Röthlisberger, Miljan Vujović, Mateusz Kornecki.

Misha Kaufmann:
„Glückwunsch zu den zwei Punkten – absolut verdient. Wir sind gut ins Spiel gekommen, haben uns dann aber nach zehn bis 15 Minuten etwas verloren. In der ersten Halbzeit leisten wir uns zu viele technische Fehler. In der zweiten Halbzeit scheitern wir bei klaren Chancen mehrfach am gegnerischen Torhüter, der eine überragende Quote hatte. Auch unser Torhüter hat ein gutes Spiel gemacht, daher hielten sich die klaren Chancen insgesamt die Waage. Probleme hatten wir heute vor allem im Zentrum bei den Rückraumwürfen, da wir es nicht geschafft haben, die Rückraumschützen frühzeitig anzugehen. Gummersbach spielt sehr schnell und hat uns damit gezwungen, phasenweise nur mit einem Wechsel zu agieren. Das haben wir ordentlich gelöst, am Ende steht aber ein verdienter Sieg für Gummersbach.“

Guðjón Valur Sigurðsson:
„Ich bin sehr erleichtert und glücklich über den Sieg hier in Stuttgart. Besonders zufrieden bin ich mit unserer Abwehrleistung. Wir wussten, was auf uns zukommt, denn Stuttgart ist eine sehr spielstarke Mannschaft und schwer zu stoppen. Nach einer Umstellung nach etwa zehn Minuten haben wir die Eins-gegen-Eins-Situationen im Rückraum deutlich besser verteidigt. Beim Stand von 7:7 konnten wir uns etwas absetzen und das Spiel über weite Strecken kontrollieren. Mit unserer Wurfquote bin ich nicht vollständig zufrieden, wir hätten uns noch klarer absetzen können. Umso stolzer bin ich auf die defensive Leistung meiner Mannschaft. Die zwei Punkte nehmen wir sehr gerne mit.“

Kai Häfner:
„Kornecki macht heute ein richtig gutes Spiel. Wir machen in der ersten Halbzeit zu viele technische Fehler. Im zweiten Durchgang spielen wir es eigentlich richtig gut, aber verwerfen dann zu viele freie Würfe.“

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