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Top-Gegner zum Re-Start der Bundesliga

von HSG Wetzlar
10. Februar 2026
in 1. Bundesliga Männer
Top-Gegner zum Re-Start der Bundesliga

HSG Wetzlar 25/26. Foto: HSG Wetzlar/HBL

HSG Wetzlar empfängt am Mittwochabend den Deutschen Meister Füchse Berlin / Stehplatzkarten sind noch erhältlich

Nach der Europameisterschaft und einer intensiven Vorbereitungsphase startet die HSG Wetzlar am Mittwochabend (19 Uhr) in die Restrunde der Handball-Bundesliga. Mit den Füchsen Berlin gastiert dabei eines der Topteams in Europa in der Buderus Arena. Anspruchsvoller könnte der Re-Start für die Mittelhessen also nicht sein.

Die aktuelle Situation der HSG Wetzlar

Die Vorbereitung unter dem neuen Cheftrainer Runar Sigtryggsson stand ganz im Zeichen einer inhaltlichen Neujustierung. Der Isländer nutzte die vergangenen Wochen, um seine Vorstellungen von Handball mehr und mehr zu implementieren: schneller, intensiver und variabler soll das Wetzlarer Spiel werden.

„Es war völlig in Ordnung“, lautet das positive Fazit des Cheftrainers nach der Vorbereitung. Gleichzeitig war die Phase alles andere als einfach. Nationalmannschaftsabstellungen, Verletzungen und Krankheitsfälle sorgten dafür, dass das Team erst seit Ende der vergangenen Woche wieder in nahezu voller Stärke trainieren konnte. Entsprechend lag der Fokus lange Zeit neben individuellen Inhalten vor allem auf der Arbeit in kleinen Gruppen.

Die sportliche Ausgangslage ist klar definiert: Mit sieben Punkten aus 19 Spielen steht die HSG aktuell auf dem vorletzten Tabellenplatz. Drei Zähler fehlen auf das rettende Ufer, bei noch 15 ausstehenden Spielen bleibt jedoch genügend Zeit, um den Klassenerhalt aus eigener Kraft zu schaffen.

Die personelle Situation der HSG Wetzlar

Schwer wiegt der langfristige Ausfall von Lion Zacharias, der sich in der Vorbereitung eine Knieverletzung zuzog und aller Voraussicht nach für den Rest der Saison fehlen wird. Ebenfalls nicht zur Verfügung steht vorerst Dominik Mappes, der aufgrund einer Muskelverletzung auf unbestimmte Zeit pausieren muss.

Positive Nachrichten gibt es hingegen von Niklas Theiß, der nach auskurierter Schambeinentzündung die ersten Belastungen im Mannschaftstraining gut weggesteckt hat und gegen die Berliner sein Comeback feiern wird. Neu im Kader stehen zudem die in der Winterpause verpflichteten Tristan Kirschner (Rechtsaußen) und der am Wochenende mit einem Doppelspielrecht ausgestattete Phil Spandau vom TV Hüttenberg, der die Lücke auf der Position von Lion Zacharias schließen soll.

Der Gegner: Füchse Berlin

Die Füchse Berlin haben ein herausforderndes halbes Jahr hinter sich. Trainerwechsel, Verletzungen und hohe Belastungen prägten die vergangenen Monate. Sportlich präsentierten sich die Berliner dennoch beeindruckend stabil. Zwar erscheint die Titelverteidigung angesichts von acht Punkten Rückstand auf den SC Magdeburg schwierig, im Rennen um die erneute Champions-League-Qualifikation ist der Deutsche Meister, der aktuell auf Position vier steht, jedoch voll dabei.

Auch international überzeugte das Team mit starken Leistungen in der Königsklasse und gewann neun seiner zehn Partien. Elf Berliner Spieler waren bei der Europameisterschaft im Einsatz, vier davon standen im Finale. Mit Mathias Gidsel verfügen die Füchse zudem über den Welthandballer und MVP der jüngsten EM. Der Linkshänder ist der unumstrittenen Superstar und Leuchtturm dieser Berliner Mannschaft.

Das sagt Wetzlars Trainer Runar Sigtryggsson

„Unser Ziel ist es, so lange wie möglich im Spiel zu bleiben. Dafür brauchen wir eine große Qualität im Abschluss und ein gutes Rückzugverhalten. Ich muss niemandem erklären, welche Qualität auf uns zukommt. Man bekommt aber in jedem Spiel seine Chance.“

Die Ticketsituation

Rund 4.000 Karten waren bis Dienstagmittag verkauft – die Buderus Arena wird also gut gefüllt sein. Stehplatzkarten sind weiterhin online unter tickets.hsg-wetzlar.de sowie an der Abendkasse ab 17.30 Uhr erhältlich.

So kann man die Partie sehen

Der Streaming-Dienst Dyn überträgt die Begegnung live und auf Abruf aus der Buderus Arena. Sendebeginn ist um 18.45 Uhr, kommentiert wird die Partie von Florian Naß. Hier kann man die Übertragung buchen: Dyn – HSG Wetzlar – Füchse Berlin | Daikin Handball-Bundesliga | 2025/26

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