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Handball-Papst

Potsdam mit Turnaround gegen Wetzlar

von 1. VfL Potsdam
18. April 2025
in 1. Bundesliga Männer
Potsdam mit Turnaround gegen Wetzlar

1. VfL Potsdam 24/25. Foto: 1. VfL Potsdam

Der 1. VfL Potsdam gewann am heutigen Donnerstagabend das Heimspiel in der DAIKIN HBL vor 1615 Zuschauern in der MBS Arena mit 32:28 (15:14) gegen die HSG Wetzlar. Damit feiert das Team von Trainer Emir Kurtagic den zweiten Sieg der Vereinsgeschichte in der höchsten deutschen Liga. Bester Werfer der Partie wurde Elias Kofler mit sieben Treffern.

Marvin Kix betonte vor der Begegnung, dass man als Mannschaft in der Trainingswoche viel an sich gearbeitet habe. Aber auch die Gäste aus Wetzlar wollten nach zuletzt zwei Niederlagen in Serie mit einem Erfolgserlebnis zurück nach Hause fahren. So begann die Partie mit einer ausgeglichenen Anfangsphase. Der Gastgeber legte mit Jannek Klein und Cyrill Akakpo zum 1:0 und 2:1 vor, doch die HSG fand darauf schnelle Antworten durch Schoch und Mappes (4.). Akakpo und Klein waren es auch, die kurz darauf für die erste Zwei-Tore-Führung der Hausherren sorgten (4:2).

VfL-Trainer Emir Kurtagic konnte im heutigen Duell wieder auf U21-Nationalspieler Max Günther zurückgreifen, der die letzten Spiele aufgrund einer Gehirnerschütterung verpasst hatte. Dafür musste Kurtagic versuchen, den Ausfall von Sergey Gorpishin zu kompensieren. Der Kreisläufer verpasste die Partie wegen einer Muskelverletzung. Die Adler arbeiteten jedoch sehr gut in der Defensive und konnten Wetzlar dadurch immer wieder vor Probleme stellen. In der 14. Minute zog der VfL das erste Mal auf vier Treffer davon (8:4).

Durch einen anschließenden 3:0 Lauf der Gäste war dieser Vorsprung allerdings schnell wieder dahin. Beim Spielstand von 8:8 reagierte Kurtagic mit seiner ersten Auszeit. Nach 23 gespielten Minuten mussten die Potsdamer einen herben Rückschlag hinnehmen: Jannek Klein sah nach einem Foul die rote Karte. Durch den weiterhin verletzten Paulnsteiner und der Disqualifikation von Klein stand dem Gastgeber nun kein gelernter Rückraumrechter mehr zur Verfügung. Nichtsdestotrotz hielt der VfL mit Orlov als Klein- Ersatz, der sein Job mehr als ordentlich machte, in der Schlussphase der ersten Hälfte gut mit und konnte sich mit einer 15:14 Pausenführung belohnen.

Die Hausherren kamen motiviert aus der Kabine und erspielten sich binnen drei Minuten durch einen aufdrehenden Elias Kofler, Maxim Orlov und Cyrill Akakpo eine erneute Vier-Tore-Führung (19:15). Für Akakpo und Simic war das Aufeinandertreffen etwas Besonderes, da beide ab der kommenden Saison das Wetzlarer Trikot tragen werden. Nach einem Foul an Maxim Orlov sah auch Phillip Ahouansou die rote Karte. In der folgenden Überzahl bauten die Adler mithilfe der Paraden von Torhüter Martin Tomovski den Abstand weiter aus (21:15).

Die Gäste kämpften sich jedoch zurück ins Spiel und verkürzten den Rückstand auf 23:19 (42.). Der Gastgeber konnte sich aber immer wieder auf Tomovski verlassen, der verhinderte, dass die HSG näher herankam. Auf der anderen Seite stellten Kofler und Akakpo den alten Vorsprung wieder her (25:19). In der Schlussphase wurde es wild in der MBS Arena. Zuerst sah Wetzlars Vranjes die dritte rote Karte des Spiels, ehe auch Emir Kurtagic durch einen Auszeit-Buzzer im gegnerischen Ballbesitz disqualifiziert wurde. Durch die daraus resultierende Zeitstrafe und einer schon bestehenden gegen Kofler geriet der VfL in eine doppelte Unterzahl.

Diese nutzte das Team von Frank Carstens, um auf 27:24 zu verkürzen (55.). So entwickelte sich eine nervenaufreibende Crunchtime, in der es keinen Fan mehr in den Sitzen hielt. Die Gäste rannten an und die Hausherren stemmten sich dagegen mit allem, was sie hatten. Mit seinem sechsten Treffer aus der ungewohnten rückraumrechten Position zum 31:28 stellte Maxim Orlov die Weichen. Nach zwei weiteren Paraden eines erneut bärenstarken Tomovski machte Simic mit dem Tor zum 32:28 den Deckel auf den zweiten Sieg der Vereinsgeschichte in der höchsten deutschen Spielklasse.

Nach dem wichtigen Erfolgserlebnis möchten die Potsdamer den Aufwärtstrend am kommenden Freitag auswärts fortsetzen. Dann gastiert die Mannschaft beim VfL Gummersbach (19 Uhr live bei Dyn). In der heimischen MBS Arena kann man die Adler am Samstag, den 03. Mai, wieder anfeuern, wenn das Top-Team die SG Flensburg-Handewitt zu Gast ist. Die Partie wird um 19 Uhr angepfiffen. Tickets sind im Ticketshop erhältlich: https://vflpotsdam.venuemanager.net/tickets/flensburg

1. VfL Potsdam – HSG Wetzlar 32:28 (15:14)

1. VfL Potsdam: Höler, Tomovski (16 Paraden), Ferjan (1 Parade); Hansson, Simic (3), Kofler (7), Schramm, Günther (4/3), Klein (4), Akakpo (5), Orlov (6), Fuhrmann (3), Kix, Schley, Kraus

Wetzlar: Till Klimpke (8 Paraden), Suljakovic (4 Paraden); Meyer, Mappes (6/2), Norberg (4), Ole Klimpke (2), Krakovszki (1), Vranjes (2), Becher (1), Ahouansou (2), Schoch (1), Müller (1), Löwen, Zacharias (4), Novak (4)

Cyrill Akakpo: „Es war ein sehr emotionales und kräftezehrendes Spiel. Jeder von uns hat heute alles auf dem Platz gelassen. Wir haben uns durch die vielen Zeitstrafen und der roten Karte gegen Emir in der Schlussphase etwas aus dem Konzept bringen lassen. Durch Wetzlars offensive Deckung haben wir zu viele technische Fehler gemacht. So wurde es nochmal spannender als eigentlich nötig. Das war jetzt unser zweiter Sieg und diesen werden wir gebührend feiern.“

HSG-Trainer Frank Carstens: „Es war ein komisches Spiel – sehr zerfahren, mit vielen strittigen Situationen und Fehlern auf beiden Seiten. Aber vor allem bei uns. Wir konnten sich heute auf nichts wirklich verlassen. Man muss bereit sein für so eine Partie und dass waren wir heute nicht. Das muss man ganz klar sagen. Potsdam hat diesen Sieg deutlich mehr verdient als wir.“

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