Am Freitag (19 Uhr) treffen die Grün-Weißen auf den gastgebenden Zweitligisten TuS N-Lübbecke. Am Samstag wartet dann entweder der TBV Lemgo Lippe oder der TSV GWD Minden. Live-Übertragungen bei DYN und Twitch.
Für Handball-Bundesligist HSG Wetzlar beginnt der Reigen der Testspiele und Turnierteilnahmen. In den kommenden zwei Wochen stehen für die Grün-Weißen sechs Partien an, in denen es darum geht, sich mehr und mehr einzuspielen und die Trainingsinhalte in den Wettkampf zu übertragen. Den Anfang machen an diesem Wochenende zwei Begegnungen im Rahmen des Spielo-Cups in der Merkur-Arena in Lübbecke, ehe dann in der kommenden Woche der Linden-Cup ansteht.
Am morgigen Freitag treffen die Mittelhessen um 19 Uhr auf den gastgebenden Zweitligisten TuS N-Lübbecke, der in der vergangenen Runde den fünften Platz in der 2. Liga belegt hatte. Trainer Michael Haaß baut in der neuen Saison vor allem auf Rückkehrer Lutz Heiny, den es vom HC Erlangen wieder nach Ostwestfalen zog. Der Mittelmann ist aber beileibe nicht der einzige Akteur, der jede Menge Erstliga-Erfahrung aufweist. Torwart Finn Zecher, Linksaußen Tom Skroblien, Rückraumspieler Jo-Gerrit Genz und Kreisläufer Tin Kontrec haben im Oberhaus schon ihre Spuren hinterlassen.
Am Samstag folgt dann je nach Ausgang des ersten Spiels entweder das „kleine Finale“ (15 Uhr) oder die Endspielteilnahme (17 Uhr). Mögliche Gegner sind Ligakonkurrent TBV Lemgo Lippe oder Zweitligist TSV GWD Minden, die an diesem Freitag um 17 Uhr aufeinandertreffen.
„Die Gegner werden stärker und werden uns mehr abverlangen als in der vergangenen Woche der österreichische Erstligist Handball Tirol. Das heißt die Schlagzahl und die Intensität steigern sich. Das ist gut uns und wird uns Aufschlüsse geben, mit welchen Bereichen wir uns noch intensiver beschäftigen müssen“, sagt Trainer Frank Carstens. Personell kann er aus dem Vollen schöpfen. Es fehlt lediglich Domen Novak, der nach der Olympia-Teilnahme mit Slowenien noch Urlaub genießt und am 26. August wieder ins Training in Wetzlar einsteigt.
Alle vier Partien des Spielo-Cups werden live übertragen und sind entweder beim Streamingdienst DYN oder auf der Plattform Twitch zu sehen.


