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Füchse feiern souveränen Heimsieg gegen die HSG Wetzlar

von Füchse Berlin
14. Dezember 2025
in 1. Bundesliga Männer
Füchse feiern souveränen Heimsieg gegen die HSG Wetzlar

Füchse Berlin 25/26. Foto: Füchse Berlin/HBL

Die Füchse Berlin beenden die Hinrunde der DAIKIN Handball-Bundesliga mit einem 35:28 (19:13) gegen die Hessen und holen damit wichtige Punkte für die Tabelle. Früh gab der Hauptstadt-Club den Takt vor und konnte einen leichten Leistungsabfall in Durchgang zwei verkraften.

Generalprobe geglückt: Bevor am kommenden Donnerstag der Pokalkracher gegen Kiel ansteht (zum Ticketshop) hat die Zahl „Zehn“ bei den Füchsen Berlin dominiert. Zwischen den Pfosten wies Dejan Milosavljev zehn Paraden auf, Mathias Gidsel war mit zehn Treffern der beste Werfer der Partie. Die beiden hatten großen Anteil am 35:28 (19:13) gegen die HSG Wetzlar. Am 17. Spieltag der DAIKIN Handball-Bundesliga besuchten 8217 Zuschauer die Max-Schmeling-Halle, darunter auch die verletzten Spieler Lasse Andersson, Leo Prantner und Fabian Wiede.

Sie alle sahen die Premiere von Rúnar Sigtryggsson auf der Trainerbank des Tabellen-17. Erst vor drei Tagen trat Momir Ilic in jenem Amt des Coachs zurück. Der Trainereffekt blieb allerdings aus, die Füchse bestimmten von Beginn an das Geschehen und ließen keinen Zweifel am Heimsieg aufkommen. Dafür sorgten auch gleich mehrere Spieler, die ohne Fehlwurf auskamen: Max Darj, Mijajlo Marsenić und Tim Freihöfer. Auch Youngster Lauro Pichiri zeigte, was in ihm steckt. Die HBL-Hinrunde ist beendet, dennoch stehen in diesem Kalenderjahr noch drei Partien an (zum Spielplan).

Das war los im Spiel

Mit dem ersten Angriff des Aufeinandertreffens traf die HSG Wetzlar durch Toptorschütze Philipp Ahouansou. Im Gegenzug vollendete Tobias Grøndahl per Siebenmeter zum Ausgleich. Als dann Gäste-Linksaußen Ahmed Nafea verwarf, verletzte er sich dabei. Hákun West av Teigum half ihm daraufhin von der Platte, danach erzielte der Färinger die erste Führung für die Füchse Berlin. Der Ex-Hauptstädter Josip Simic glich postwendend aus, doch die Hausherren hatten dann eine bessere Phase inklusive Paraden von Torhüter Dejan Milosavljev. Grøndahl wuchtete einen Ball rasend schnell zum 7:4 in die Maschen (8.). Früh wollten die Füchse für klare Verhältnisse sorgen, ließen jedoch zwei Chancen, auf Plus zwei zu stellen, aus. Derweil war das Heim-Comeback nach Verletzung von Nils Lichtlein aber umjubelt im Fuchsbau. Weil es offensiv eine Flaute gab, musste Milosavljev zwischen den Pfosten zur Stelle sein – das tat er mit einer Siebenmeterparade (16.).

In Folge lief es wieder besser, unter anderem mit einem sehenswerten und artistischen Dreher von Mathias Gidsel. Der Welthandballer stellte auch auf 14:8 (21.), kurz zuvor vollendete Kapitän Max Darj. Ein klasse Anspiel von Grøndahl veredelte dann wieder der Kreisläufer sicher zum 15:10 (23.). In Unterzahl war Milosavljevs nächste Tat goldwert, so konnte Lauro Pichiri fünf Minuten vor der Halbzeit auf Plus sechs stellen. Der eigentliche Kapitän der zweiten Mannschaft, der nun mit einem Profivertrag ausgestattet wurde, kam erst wenige Sekunden zuvor ins Spiel. Die Berliner fanden mehr Treffsicherheit und konnten mit einer 19:13-Führung in die Kabine gehen. Gidsel markierte den finalen Treffer.

Aus der Pause kommend lief es offensiv und defensiv gut für die Füchse. Hinten parierte Dejan Milosavljev, vorne konnten seine Mitstreiter das Netz zappeln lassen, so Grøndahl und Langhoff. Bevor Wetzlar also ein eigenes Tor in Durchgang zwei verbuchen konnte, stand es schon 21:13. Erst Simic vom Strich erlöste die Gäste aus Hessen (35.). Lichtlein beförderte das Spielgerät aber in den Winkel und gab damit die passende Antwort. Am Ende eines schnellen, aber überlegten Gegenstoßes fing der deutsche Nationalspieler den Ball artistisch und schweißte ihn ein. Weil nach einem starken HSG-Angriff Milosavljev mit hohem Bein zum Spielverderber wurde, blieb es beim 25:17 (39.).

Infolgedessen kontrollierten die Füchse das Spielgeschehen weiterhin und konnten die komfortable Führung stets beibehalten. Dennoch gelang nicht alles an diesem Tag, Coach Nicolej Krickau hatte immer wieder Redebedarf mit den Akteuren, wenn sie zur Bank kamen. Als Wetzlar noch einmal einen Hoffnungsschimmer hatte, war erst Darj mit einem Block im Weg, dann versenkte Tim Freihöfer die Kugel zum 31:25 fünf Minuten vor Schluss. Auch Mijajlo Marsenić blieb cool am Kreis (57.). Dort wurde er dann für die letzten Aktionen von Lukas Herburger ersetzt, der nach seinen Rückenbeschwerden erstmals seit Monaten in das Aufgebot zurückkehrte. Den Schlusspunkt setzte Pichiri mit seinem Tor zum 35:28.

Das Pokal-Viertelfinale steht an

Bereits am kommenden Donnerstag, 18. Dezember, wird es wieder hitzig in der Max-Schmeling-Halle. Zum absoluten Kracher im Viertelfinale des DHB-Pokals gastiert der THW Kiel dann ab 19 Uhr im Fuchsbau. Tickets für das Spektakel sind hier verfügbar, bereits im November beim HBL-Duell war es ein Spiel auf Spitzenniveau, auf welchem sich auch die Zuschauer bewegten.

Stimme und Statistik

Trainer Nicolej Krickau: „Wir haben gemischte Gefühle. Mit der ersten Halbzeit bin ich sehr zufrieden, vor allem mit unserer Energie und Intensität in der Abwehr. Mathias Gidsel war auch vorne aggressiv. Dass wir kollektiv in Kontrolle bleiben konnten, dafür hat es nicht ganz gereicht. Wetzlar hat eine gute Balance mit ihrer Höhe gefunden, wir haben keine gute Balance mit dem Finden der Lücken und den Würfen aus der Distanz gefunden. Ein Lob möchte ich auch an die Schiedsrichter richten. Außerdem war es schön für Lauro Pichiri, in so kurzer Zeit drei Tore zu werfen. Er kann zufrieden sein mit seiner Leistung. Jetzt freuen wir uns mega auf Donnerstag.“

Füchse Berlin: Ludwig, Milosavljev (10 Paraden); Darj (3), Ariño (1), Grøndahl (7/4), Lichtlein (4), Gidsel (10), Freihöfer (1), Cehte, Pichiri (3), Langhoff (2), Herburger, av Teigum (2), Günther, Marsenić (2).

HSG Wetzlar: Suljakovic (14 Paraden), Hendawy; Grahovac, Vistorop, Mappes (2), Simic (6/2), Ahouansou (8), Akakpo, Schoch, Weimer (1), Müller (2), Löwen (3), Zacharias (2/1), Cavor (4), Nafea.

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