Fristgerecht haben die Erst- und Zweitligisten ihre Unterlagen für das Lizenzierungsverfahren bei der Alsco Handball Bundesliga Frauen eingereicht.
Für eine Teilnahme in der höchsten deutschen Spielklasse haben alle 11 Vereine, die die aktuelle Saison in der Alsco HBF bestreiten, ihre Lizenzunterlagen fristgerecht abgegeben. Aus der 2. Alsco HBF haben mit den Füchsen Berlin, dem HC Leipzig und der TG Nürtingen drei Teams ebenfalls einen Antrag zur Teilnahme am Spielbetrieb in der 1. Bundesliga gestellt.
Ebenso haben alle 16 Zweitligisten fristgerecht die Lizenzunterlagen zur Teilnahme am Spielbetrieb der 2. Alsco HBF in der Saison 2026/27 eingereicht. Aus der 3. Liga haben mit der HSG Bad Wildungen, dem SV Todesfelde und der TSG 1893 Leihgestern drei Vereine als potenzielle Aufsteiger einen Lizenzantrag für die 2. Bundesliga gestellt. Zusätzlich zur Lizenzprüfung sehen die Durchführungsbestimmungen des DHB für den Spielbetrieb der 3. Ligen vor, dass potenzielle Aufsteiger ihre Staffel auf dem ersten oder zweiten Platz beenden.
Durch das Ausscheiden der HB Ludwigsburg aus dem Bereich der Bundesligen steht fest, dass sich die Anzahl der Absteiger aus der 2. Alsco HBF reduziert. So steigen, vorbehaltlich der letztendlichen Lizenzentscheidungen und der sportlichen Qualifikation der Drittliga-Teams, zum Ende der Saison 2025/26 nur die beiden Tabellenletzten der 2. Bundesliga ab.
Der Lizenzierungsausschuss der Alsco Handball Bundesliga Frauen entscheidet bis Mitte Mai über die Lizenzierungsanträge. Der Ausschuss besteht aus Axel Pick, Dipl.-Kfm., US-Certified Public Accountant und Rechtsanwalt, Martin Jäger, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht, sowie Christoph Wendt, Geschäftsführer der Alsco HBF.


